Manuka Honig https://www.manukahonig-neuseeland.de Fri, 15 May 2020 12:06:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 Manuka Honig bei Verbrennungen https://www.manukahonig-neuseeland.de/verbrennungen/ Tue, 05 Dec 2017 15:29:07 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1669 Verbrennungen entstehen, wenn große Hitze oder Feuer die Hautschichten nicht nur oberflächlich, sondern tief und nachhaltig schädigt. Die Tiefe der[...]

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Manuka Honig bei Verbrennungen
Manuka Honig sorgt bei Verbrennungen und sämtlichen anderen Hautschädigungen für ein ideales Wundmilieu indem es auch schäfliche Bakterien eliminiert. Bildquelle: Bhakpong / Shutterstock.com

Verbrennungen entstehen, wenn große Hitze oder Feuer die Hautschichten nicht nur oberflächlich, sondern tief und nachhaltig schädigt. Die Tiefe der Verbrennung wird durch den Schweregrade angegeben. Bei Verbrennungen existiert die Gefahr der Infektion in erhöhtem Maße. Grund dafür ist, dass die Haut ihren natürlichen Schutzmechanismus verloren hat.

Bei Verbrennungen soll die sofortige Anwendung von Manuka Honig nicht nur für Kühlung und Schmerzlinderung sorgen, sondern auch verhindern, dass Keime die Wunde besiedeln können.

In diesem Fall gilt das Prinzip „viel hilft viel“. Vorsicht ist bei der Anwendung dennoch geboten. Menschen, die so starke Verbrennungen davongetragen haben, dass eine Behandlung nötig wird, sind extrem schmerzempfindlich. Beim Auftragen ist deshalb darauf zu achten, keinen großen Druck auszuüben. Im Zweifel sollte aber immer zuerst ein Arzt aufgesucht und medizinischer Rat eingeholt werden.

Vorteile von Manuka Honig bei Verbrennungen

  • Manuka Honig soll die Wunde kühlen.
  • Der Honig soll den Schutzmechanismus der Haut aktivieren und Wundinfektion vorbeugen.
  • Zerstörtes Hautmaterial soll sich leicht entfernen lassen.
  • Durch die anregende Zellbildung sollen neue Hautschichten schneller wachsen können.

Der Manuka Honig scheint also von zwei Seiten zu wirken. Falls die Verbrennungen so schlimm sind, dass eine Hauttransplantation nötig wird, könnte der Honig die verletzten Hautpartien optimal auf die Gewebeverpflanzung vorbereiten.

Anwendung von Manuka Honig bei Verbrennungen

Erstversorung ohne Verbinden

Bei schweren Verbrennungen sollte immer medizinischer Rat eingeholt werden. Kleinere Wunden können natürlich auch zuhause behandelt werden. Ist man sich der Sache nicht sicher, können Ärzte oder Apotheker weiterhelfen und beraten.

Bei der Erstversorgung von Verbrennungswunden mit Honig empfiehlt es sich, den Honig offen auf der Wunde zu lassen, ohne einen Verband anzulegen. Das geht allerdings nur, wenn der Honig nicht zu laufen beginnt, sondern auf dem betroffenen Areal verbleibt. Diese Behandlungsweise ist weniger schmerzhaft für den Patienten, denn gerade Brandwunden sind äußerst schmerzempfindlich bei Druck aller Art.

Wer mit offenen Wunden und Honigauflage ohne Verband auf Heilung wartet, sollte unbedingt dafür sorgen, dass keine Verunreinigungen in die Wunde gelangen. Das kann bedeuten, dass Patienten mit Verbrennungen in einem sauberen Bett verbleiben sollen. Die Haltung kann recht unbequem sein, weshalb ein Verbinden in den meisten Fällen die Praxis ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Honig an die Bett- und Leibwäsche gelangt und der Patient sich im Schlaf in der klebrigen Bettwäsche weiter damit beschmutzt.

Steril verbinden

Wenn eine Wunde verbunden werden muss, sind sterile Verbände zu nutzen. Wenn es Ungeziefer gibt, das Honig attraktiv findet und deshalb darauf fliegt, sollte der Verband die Verletzung nach außen möglichst gut abdichten, sodass die Tiere auf keinen Fall an die Wunde gelangen können.

Anfangs ist ein mehrmaliger Wechsel täglich erforderlich, nach 2 bis 3 Tagen mindestens einmal täglich. Betroffene sollten sich darauf vorbereiten, dass es in den ersten Tagen vermehrt zum Austritt von Gewebsflüssigkeit (Exsudat) kommt. Die Anwendung des Honigs wird die Intensität und die Häufigkeit des Austritts jedoch regulieren. Wenn die Intervalle des Gewebsflüssigkeitsaustritts weniger werden, kann der Wechsel des Verbands auf zwei- bis dreimal wöchentlich reduziert werden.

Verbandswechsel ohne Schmerzen

Patienten, die sich vor den Schmerzen fürchten, die mit einem Verbandswechsel üblicherweise einhergehen, sollten wissen, dass Honig selbst klebrig ist und deshalb das Verkleben des Verbandes mit der Wunde unterbindet. Nur bereits abgestorbene Hautzellen werden mit dem Abnehmen des Verbands entfernt. Die frisch gebildeten Zellen werden beim Abnehmen des Verbandes nicht beeinträchtigt und der Heilungsprozess wird in keiner Weise gestört. Die Schmerzen halten sich in der Tat in Grenzen, glauben wir den Berichten von Patienten.

Betroffene sollten darauf verzichten, weitere Öle, Cremes und Lotionen zur Wundbehandlung zu verwenden, wenn sie Manuka Honig einsetzten. Was allerdings geht und im Einzelfall ausprobiert werden kann, ist die Kombination von Aloe Vera oder Propolis.

Video über Medihoney bei Verbrennungen

Innerliche und äußerliche Anwendung in Kombination

Patienten berichten, dass sie bei schweren Verbrennungen nicht nur Manuka Honig äußerlich auf die Wunde aufgetragen haben, sondern Manuka Honig auch konsumierten. Manche von ihnen schwören darauf, Gelee Royal und Propolis morgens oder abends in den Tee zu rühren.

Die Erfahrungen scheinen darauf hinzuweisen, dass Honig eine systemische Wirkung entfalten kann. Das bedeutet, dass die Verletzungen nicht nur von außen, sondern auch von innen repariert werden. Das mag stimmen oder nicht, es schadet auf jeden Fall nicht, Manuka Honig nicht nur äußerlich aufzutragen, sondern auch zu konsumieren, wenn schwere Verbrennungen vorliegen.

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Wirkungen und Studien zu Manuka Honig https://www.manukahonig-neuseeland.de/wirkungen-studien/ Tue, 05 Dec 2017 14:00:40 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1627 In der neuseeländischen Erfahrungsheilkunde ist Manuka Honig schon seit Jahrhunderten bekannt. In den letzten Jahrzehnten wächst das Interesse auch auf[...]

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Heilwikung von Manuka Honig
Manuka Honig wird in der Wundheilung schon von vielen Krankenhäusern verwendet. Bildquelle: THALERNGSAK MONGKOLSIN / Shutterstock.com

In der neuseeländischen Erfahrungsheilkunde ist Manuka Honig schon seit Jahrhunderten bekannt. In den letzten Jahrzehnten wächst das Interesse auch auf wissenschaftlicher Seite. Mit Manuka Honig hat sich ein Heilmittel gefunden, welches natürlich wirken und keine nennenswerten Nebenwirkungen verursachen soll.

Um die Wirkung des Honigs zu verstehen, muss man zunächst die Manukapflanze, auch einfach als Manuka oder Südseemyrte bekannt, betrachten. Die Ureinwohner Neuseelands nutzten Manuka seit jeher zur Verarztung ihrer Krieger. Aus Blättern und Rinde wurden Aufgüsse und Pasten zubereitet, mit denen Verbrennungen, Wunden und Entzündungen behandelt, aber auch Magen-Darmbeschwerden, Erkältungen und Hautkrenkheiten versorgt wurden.

All diese Beschwerden vermochten die Maori mit einem Sud aus unterschiedlichen Pflanzenteilen zu kurieren. Heute geht man davon aus, dass die Heilwirkung auf die enthaltenen ätherischen Öle, den Methylglyoxalgehalt und weitere Pflanzenstoffe zurückzuführen ist, die antibakterielle und antientzündliche Wirkungen zeigen sollen.

Entdeckung der Heilwirkung des Manuka Honigs

Erstmals entdeckt wurde die Heilwirkung von Manuka von dem aus England stammenden Botaniker Joseph Banks (1742-1820), der Mitte des 18. Jahrhunderts James Cook auf einer Weltumsegelung begleitete. Der Manuka Honig ist dagegen eine Entdeckung der Neuzeit (19. Jahrhundert).

Erst seit etwa 30 Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit dem Manuka Honig und seine Heilwirkungen. In der TU Dresden wurde erstmals der Inhaltsstoff Methylglyoxal für die hohe antibakterielle Wirkung verantwortlich gemacht. Mittlerweile wird der Manuka Honig in klinischen Studien erforscht und bei bestimmten Erkrankungen angewendet.

Honig hat augenscheinlich eine erstaunliche Wirkung auf unsere Gesundheit. Zu dieser Einsicht ist zumindest die Wissenschaft gekommen. So wird an zahlreichen Studien zur Wirkung des Manuka Honigs geforscht. Der Manuka Honig aus Neuseeland soll ein unvergleichlich hohes Potential an antibakterieller Wirkung haben.

„Wenn die Bienen einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“Albert Einstein

Manuka Honig Wirkungen in der Übersicht

Die nachfolgende Übersicht gibt einen Überblick über die derzeit in Studien erforschten Wirkungen von Manuka Honig. Entsprechend der Ergebnisse, wird Manuka Honig für eine große Zahl an Anwendungen auch von der Medizin genutzt.

Wirkungen von Manuka Honig

Abbildung: Wirkungsspektrum von Manuka Honig.

Manuka Honig im Interesse der Wissenschaft

Schon im alten Ägypten ging man von entzündungshemmenden Eigenschaften des Honigs aus. Und auch in den Weltkriegen wurden Wunden mit Honigumschlägen behandelt. Doch als die ersten Antibiotika auf den Markt kamen, wurde Honig als Heilmittel immer weiter verdrängt. Da heute allerdings viele Keime Resistenzen gegenüber Antibiotika gebildet haben, rückt das altbewährte Heilmittel wieder in den Vordergrund.

Es heißt, an der Universität Bonn werden zur Wundheilung seit einigen Jahren medizinische Honigprodukte auf der Basis von Manuka Honig verwendet. Die Ergebnisse der Wundbehandlung scheinen äußerst zufriedenstellend. Es heißt, die Wirkung des Manukahonigs übertrifft in einigen Fällen sogar die von Antibiotika.

Zur Wirksamkeit von Manuka Honig gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien. Es handelt sich dabei um einige dutzend Untersuchungen, die hauptsächlich in den letzten 10 Jahren durchgeführt wurden, viele davon wurden erst kürzlich beendet. Ein Überblick über diese Vielzahl von Studien findet man auf der US National Library of Medicine, National Institute of Health.

Medihoney™ (medizinischer Honig) als besondere Form des Manuka Honigs

Die vielversprechenden Ergebnisse der Studien über Manuka Honig in den letzten 15 Jahren haben die Wissenschaftler dazu bewogen, den Manuka Honig für äußerliche medizinische Zwecke noch etwas verbessern zu wollen, also speziell für die Wundbehandlung und Wundpflege. Der sogenannte Medihoney™ ist seit 2004 CE-zertifiziert und im europäischen Raum für medizinische Zwecke zugelassen. Medihoney soll die medizinischen Kriterien zur Wundversorgung wie Reinheit, Wirkung und biologische Sicherheit erfüllen. Der Unterschied dieses medizinischen Honigs und normalem Manuka Honig ist die nachträgliche Behandlung mit Gammastrahlen zur Sterilisierung.

Zur Wirksamkeit des Medihoney™ existieren mehr als 250 Studien und Publikationen, die man auf Medihoney.de einsehen kann.

Antibakterielle Wirkung von Manuka Honig

Auch australische Wissenschaftler konnten bereits 2009 laut einer Studie belegen, dass Manuka Honig (in Kombination mit Jelly Bush Honig) zur Behandlung oberflächlicher Wunden besser geeignet scheint, als Antibiotika. Manuka Honig hat gegenüber Antibiotika den Vorteil, dass die Erreger angeblich keine Resistenzen bilden. So können selbst Wunden, die mit multiresistenten Bakterien besiedelt sind, behandelt werden.

In der Technischen Universität Dresden (TUD) gelang es, die Konzentration des Zuckerabbauproduktes in unterschiedlichen Manuka Honigen aus Neuseeland zu ermitteln und „in vitro“ die antibakterielle Wirkung mengenmäßig nachzuweisen. Dazu nutzten die Wissenschaftler die HPLC-Methode (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) und stellten dabei einen bis zu 100 fachen höheren Methylglyoxal-Gehalt fest, als in anderen Honigsorten. Dabei wurde auch die Hitzebeständigkeit von Methylglyoxal untersucht. In einem Bericht des Magazins “labor and more” wird dazu berichtet.

Aber nicht nur in Dresden wird geforscht, auch in an der Universität von Waikato in Neuseeland werden Forschungen zu Manuka Honig gemacht. Die Forscher in Neuseeland fanden heraus, dass verschiedene Anionen (negativ geladenen Ionen) im frisch gesammelten Honig erst durch den Entzug der Feuchtigkeit des Inhaltsstoffes Dihdroxyaceton das Methylglyoxal entstehen lässt. Weitere Forschungen ergaben, dass der Methylglyoxal-Gehalt im reifen Manuka Honig, je nach Herkunft, schwankt. Diese Erkenntnis wird dazu genutzt, gezielt Manukasträucher mit einem hohen Wirkstoffgehalt zu züchten und anzubauen.

Es heißt, Manuka Honig hat ein antibakterielle Wirkung, was anhand diverser weiteren Studien belegt wurden. Inbesondere wurde die bakterientötende Wirkung von Manuka Honig auf Wunden in einer Studie von 2013 und 2014 untersucht und dem Honig ebenso eine antibiotische Wirkung insbesondere auf Wunden bescheinigt.

Es scheint, für die antibakterielle Wirkung des Manuka Honigs ist vor allem das Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal (MGO) verantwortlich. Der MGO Gehalt macht Manuka Honig so attraktiv bei bei Wundheilungsstörungen.

Antiobiotische Wirkung des Manuka Honigs

In einer umfassend angelegten Studie will die Universität Bonn zusammen mit den Kliniken in Düsseldorf, Homburg und Berlin Erfahrungen und Daten bezüglich der Wundeheilung von Problemwunden mit medizinischem Honig sammeln. Dazu sollen 100 Krankheitsverläufe dokumentiert und ausgewertet werden. Der verwendete Honig besteht aus zwei Honigsorten, wobei es sich bei einem der beiden um den starkt antibakteriell wirkenden Manuka Honig handeln soll. Er trägt das CE-Siegel und wird regelmäßigen Qualitätskontrollen unterzogen.

Abgestorbenes Gewebe wird schneller abgestoßen und die Wunde heilt schneller. Außerdem bereitet der Verbandswechsel weniger Schmerzen, weil sich die Umschläge leicht entfernen lassen, ohne die neu gebildeten Hautschichten zu verletzenKai Sofka, Wundspezialist der Uni-Klinik Bonn

Die sogenannten Hospitalkeime sind Keime, die sich insbesondere in Kliniken und den dort vorherrschenden Bedingungen wohl fühlen. Sie sind resistent gegen viele der üblichen Antibiotika. Die Uniklinik in Bonn unter Doktor Arne Simon und dem Wundspezialisten Kai Sofka berichtet darüber, dass sie Honig im Bereich der Hämatologie und Onkologie benutzen. Ihre Erfahrung im Umgang mit dem Produkt zeigt, dass an Krebs erkrankte Kinder scheinbar eine bessere Wundheilung unter Manuka Honig entwickeln können. Die Mediziner sprechen in diesem Bericht davon, dass eine ganze Reihe deutscher Krankenhäuser den medizinischen Honig (Medihoney(tm)) in der Wundversorgung benutzen, ohne die Namen der Kliniken zu nennen.

Das Jahr 2002 kennzeichnet in Großbritannien ebenfalls ein wichtiges Jahr in Bezug auf die Krankheitserreger MRSA und MS SA. Die gefürchteten Hospitalkeime hatten alleine in Großbritannien 20.000 Menschen das Leben gekostet, weltweit mögen es Millionen sein. Prof. Liz Harry von der Universität für Technologie in Sydney (Australien) stellte fest, dass Manuka Honig neben der herausragenden antimikrobiellen Wirkung scheinbar noch eine sehr spannende Fähigkeit besitzt.

Manuka Honig ist in der Lage, die bisher resistenten Bakterien MRSA wieder empfänglich für Antibiotika zu machen. Wenn Antibiotika und Manuka Honig zugleich verabreicht werden, verhindert Manuka Honig, dass die MRSA Bakterien gegenüber Manuka Honig resistent werden.Prof. Liz Harry von der Universität für Technologie in Sydney

Die Untersuchung konstatierte außerdem folgendes:

  • Unter Laborbedingungen zeigte sich korrespondierend, dass die Bakterien unter dem Einfluss von Manuka Honig angeblich keinerlei Resistenzen entwickelten.
  • Wenn der Superkeim MRSA nur mit einem speziellen Antibiotikum (Rifampicin) behandelt wird, wird er sehr schnell resistent.
  • Die Kombination von Antibiotika und Manuka Honig zeigt gute Erfolge.

Die genannten Punkte scheinen extrem wichtige Feststellungen mit Blick auf die Wirksamkeit von Manuka Honig. Denn wenn die gefährlichen Krankenhauskeime gegen die üblichen Antibiotika resistent sind und es keine Antibiotika gibt, die gegen sie wirken, dann stellt Manuka eine ausgezeichnete Option dar und sollte nicht erst als „letzter Versuch“ bei der Behandlung in Betracht gezogen werden. Dieser Meinung ist zumindest Prof. Liz Harry und betroffene Patienten können sich die Erkenntnisse ebenfalls zunutze machen.

Manuka Honig gegen Biofilme (Bakterienschichten)

Unter Biofilmen sind Bakterien-Schichten zu verstehen, die vor allem in Krankenhäusern problematisch sind. Diese Bakterienschichten können sich zum Beispiel an Kathetern festsetzen, wo sie beim Patienten zu Infektionn führen können. Einer Forschergruppe ist es gelungen, dass 70 % der Bakterien (E.-coli-Biofilmen) nach dem Einsatz einer wässrigen Manuka-Honig-Lösung nicht mehr an dem Katheter zu haften scheinen. Quelle

Bislang wurde zwar nur im Labor getestet. Aber aufgrund der vielversprechenden Ergebnisse kann man hoffen, dass die Manuka-Lösung bald auch in Krankenhäusern zur Reinigung von Kathetern zum Einsatz kommt.

Manuka Honig beim diabetischen Fußsyndrom

Manuka Honig wird derzeit unter anderem in einer Klinik in Berlin (Berliner Havelhöhe) in klinischen Studien beim diabetischen Fußsyndrom erforscht. Bei dem diabetischen Fußsyndrom handelt es sich um eine vielschichtige Problematik. Das Gewebe ist stark betroffen, die Versorgung der Zellen stark gestört und unterbrochen. Betroffene Areale werden nicht mehr mit Blut versorgt, so dass sich Bakterien breitmachen und ihren Zersetzungsprozess fortsetzen können. Die Mediziner in der Berliner Klinik versorgen die betroffenen Patienten alternativ mit Manuka Honig.

Der Honig wird mittels einer feuchten Wundauflage auf die Wunde gebracht und erzeugt so ein feuchtes Wundmilieu, das sich scheinbar selbst desinfiziert. Dies soll bei den Patienten eine schneller Wundheilung und geringere Narbenbildung bewirken. Außerdem scheint sich bei der Anwendung von Manuka Honig zu zeigen, dass sich neue Gefäße bilden, so dass die Versorgung der einstmals unterversorgten Areale wiederhergestellt werden kann.

Die berliner Klinik Havelhöhe geht davon aus, dass die Behandlung mit Manuka Honigauflagen maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass bei vielen Patienten mit Diabetes eine Amputation im Unterschenkel- oder Oberschenkelbereich verhindert werden konnte. Dabei arbeitet die Klinik nicht mit dem Medizinprodukt Medihoney(tm), sondern mit handelsüblichen Manuka Speisehonig MGO100+. Über kurze Phasen wurde Manuka Honig MGO400+ eingesetzt. Ziel war, den Heilungsprozess zu beschleunigen. Doch der hohe Methylglyoxalgehalt im Manuka Honig MGO400+ verursachte stärkere Schmerzen. Deshalb kehrten die Ärzte in der Behandlung wieder auf die MGO100+ Konzentration zurück.

Die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. lehnt eine Behandlung chronischer Wunden mit Manuka Honig ab, was in deren S3-Leitlinie nachzulesen ist. Dies liegt daran, dass trotz der guten Erfahrungen und Erfolge nur eine geringe Anzahl von klinischen und tierexperimentellen Studien durchgeführt wurden.

Manuka Honig bei Nasenschleimhautentzündung

Im Jahr 2009 wurde eine kanadische Studie aus Ottawa veröffentlicht, die belegen will, dass medizinischer Manuka Honig strahlengeschädigtes Gewebe schneller abheilen lässt. Diese Aussage wird durch eine weitere Studie aus Sydney, Australien gestärkt. Die besagt, dass eine chronische Nasenschleimhautentzündung durch die Verwendung von Manuka Honig eingedämmt werden kann.

Der Honig schafft es scheinbar, die verantwortlichen Krankheitserreger (MSSA und MRSA) sowohl in einem antibiotikaempfänglichen wie auch in einem antibiotikaresistenten Zustand unter Laborbedingungen zu eliminieren. In vitro sank der Wert auf starke 82 % bei MSSA und auf 63 % bei MRSA. Warum das allerdings funktioniert, das konnte die Studie nicht klären.

Manuka Honig und Hefepilze

Hefepilze können bei Transplantationspatienten für die Abstoßung des transplantierten Organs sorgen. Im Jahr 2007 erlitt ein amerikanischer Patient, der 2 neue Nieren bekommen hatte, eine Infektion mit einem seltenen Hefepilz. Die Infektion reichte bereits bis ins Rückenmark und aggressive Antibiotika schienen diese Infektion nicht eindämmen zu können. Im Zuge der Behandlung entwickelte der Patient eine nässende Wunde am Bein. Die Gliedmaßen waren geschwollen, gelb und grün eingefärbt. Die verfärbte Wunde reichte vom Knie bis hinunter zum Knöchel. Die Ärzte stellten die Diagnose, dass das Bein nicht mehr zu retten, sondern amputierte werden müsse.

Im ersten Schritt sollte die bereits abgestorbene Haut abgeschnitten und durch eigene Hauttransplantat ersetzt werden, danach die Amputation erfolgen. Bevor dieser radikale Eingriff vorgenommen wurde, schlug eine Krankenschwester die Behandlung mit einer Wundauflage aus Medihoney vor. In Amerika waren die Wundauflagen kürzlich als Medizinprodukt zugelassen worden. Der Manuka Honig wirkte scheinbar und innerhalb von 14 Tagen heilte die offene Wunde scheinbar komplett ab. In letzter Konsequenz konnten die Ärzte das Bein tatsächlich retten und der Patient soll heute gesund sein.

Propolis als wichtiger Unterstützer von Manuka Honig

Propolis
Propolis aus Manukahonig und mit Manuka Honig zusammen soll das Wachstum von Entzündungsherden hemmen und sogar das Krebszellenwachstum eindämmen können.
Bildquelle: Auhustsinovich / Shutterstock.com

Aufgrund des hohen Gehalts an Vitalstoffen im Propolis aus Manuka-Bienenstöcken, wurden Forscher auf das Naturprodukt aufmerksam. Propolis enthält: Harz, Wachs, ätherische Öle, Blütenpollen, Aminosäuren, Mineralien, Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan, Selen, Zink, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin H, Vitamin B Komplex. Außerdem eine stattliche Menge an Flavonoiden.

Flavonoide sollen durch ihre Hemm- und Blockademeachanismen krebserregende Stoffe weitgehend unschädlich machen können. Außerdem haben die Inhaltsstoffe in Propolis einen guten synergetischen Effekt. So wurde sogar berichtet, dass die Wirkstoffe zu Spontanheilungen von ausgebrochenen Tumorzellen beigetragen haben sollen.

Wissenschaftler sind generell auf der Suche nach dem Hauptwirkstoff, der eine bestimmte pharmakologische Eigenschaft verursacht. In Sachen Propolis und Manuka Honig suchen sie deshalb nach dem zentralen Stoff, den sie isolieren und synthetisieren können, um die Wirkung unter wissenschaftlichen Aspekten kontrollierbar zu machen. Wenn es der Wissenschaft gelingt, diesen Wirkstoff zu finden, könnten sie ihn patentieren lassen und massenhaft produzieren.

Bei den Versuchen, den Wirkstoff zu isolieren, stieß Dr. Hiroshi Maruta von der Uniklinik Hamburg-Eppendorf darauf, dass in Propolis generell CAPE enthalten ist. CAPE ist Kaffeesäurephenylethylester und scheint verantwortlich für die Hemmung von Krebszellenwachstum.

Der Gehalt von CAPE ist im neuseeländischen Manuka Propolis nachweislich sehr hoch (im Vergleich mit anderen Honigsorten) und die Untersuchungen von Doktor Maruta zeigen, dass das von ihm benutzte Propolis Liquid 25% Bio 30 aus Neuseeland Bakterien, Pilze und Viren bekämpfen konnte. Lippenherpes ließ sich damit übrigens auch eindämmen und es kam seinen Aufzeichnungen zufolge seltener zu einer neuen Infektion. Außerdem stellte er fest, dass eine vorbeugende Behandlung mit diesem speziellen Propolis Produkt generell vor Lippenherpes schützen kann.

Propolis wird laut dem Natur-Kompendium in Hinblick auf seine scheinbar entzündungshemmenden Eigenschaften mit Acetylsalicylsäure (Aspirin) verglichen. Die Wirksamkeit im Manuka Honig scheint jedoch doppelt so hoch, zeigt allerdings im Gegensatz zu Aspirin keinerlei Nebenwirkungen. Wird Propolis zusammen mit Manuka Honig angewendet, sollen sich Entzündungsherde im Inneren und Äußeren des menschlichen Körpers recht wirksam eindämmen lassen. Zu diesen Ergebnissen kommt Doktor Maruta unterm Strich. Seine Aufzeichnungen sind allerdings nicht in Form einer wissenschaftlichen Studie, sondern im Rahmen seiner persönlichen Forschung entstanden. Das ist ein Unterschied im Hinblick auf die Neutralität und Zuverlässigkeit seiner gesammelten Daten, die bei klassischen klinischen Studien per Definitionem vorgegeben ist.

Quellen zu den Studien

Microbiology Society, 12/2012, Title: Manuka honey is bactericidal against Pseudomonas aeruginosa and results in differential expression of oprF and algD

University of Waikato, Hamilton, New Zealand, 4/2011, Title: The controlled in vitro susceptibility of gastrointestinal pathogens to the antibacterial effect of manuka honey.

Department of Medical Microbiology, Medical University of Warsaw. 4/2017, Title: Antimicrobial effects of Manuka honey on in vitro biofilm formation by Clostridium difficile

International Journal of Dentistry, 2/2017, Title: Periodontal Application of Manuka Honey: Antimicrobial and Demineralising Effects In Vitro.

International Journal of antimicronial agents, PLoS One, 12/2016, Title: The Antibacterial Activity of Australian Leptospermum Honey Correlates with Methylglyoxal Levels.

Front Microbiol, 4/2016, Title: Therapeutic Manuka Honey: No Longer So Alternative.

Ultrastructural Pathology, 2/2016, Title: How methylglyoxal kills bacteria: An ultrastructural study.

Journal of Wound Care, 2/2016, Title: In vitro activity of an engineered honey, medical-grade honeys, and antimicrobial wound dressings against biofilm-producing clinical bacterial isolates.

Molcules, 10/2015, Title: Comparing the Antibacterial and Functional Properties of Cameroonian and Manuka Honeys for Potential Wound Healing-Have We Come Full Cycle in Dealing with Antibiotic Resistance?

Frontiers in Microbiology, 1/2015, Title: Antibiotic-specific differences in the response of Staphylococcus aureus to treatment with antimicrobials combined with manuka honey.

Swiss dental journal, 9/2014, Title: Antibacterial potential of Manuka honey against three oral bacteria in vitro.

Archives in Medical Research, 7/2014, Title: Anti-influenza viral effects of honey in vitro: potent high activity of manuka honey.

Journal of Cosmetic Dermatology, 12/2013, Title: Honey in dermatology and skin care: a review.

Frontiers in Microbiology, 1/2015, Title: Antibiotic-specific differences in the response of Staphylococcus aureus to treatment with antimicrobials combined with manuka honey.

Weitere ca. 260 Studien über Manuka Honig, verfügbar im PubMed, US National Library of Medicine

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Manuka Honig für ein gesundes Verdauungssystem https://www.manukahonig-neuseeland.de/verdauungssystem/ Tue, 05 Dec 2017 13:56:58 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1625 Das Verdauungssystem spielt eine zentrale Rolle für das allgemeine Wohlbedinden. Manuka Honig kann wesentlich zu einem intakten Verdauungssystem beitragen und[...]

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Manuka Honig bei Verdauungsproblemen
Manuka Honig soll diverse Erreger im Verdauungssystem abtöten können, die für diverse Krankheiten im Verdauungstrakt verantwortlich sind u.a. für z.B. Reizdarmsyndrom, Magenschleimhautentzündungen oder Magengeschwüre. Bildquelle: rangizzz / Shutterstock.com

Das Verdauungssystem spielt eine zentrale Rolle für das allgemeine Wohlbedinden. Manuka Honig kann wesentlich zu einem intakten Verdauungssystem beitragen und den Körper maßgeblich bei Problemen mit dem Verdauungsapparat unterstützen.

Ein gesundes Verdauungssystem sorgt dafür, das dem Körper Nährstoffe zugeführt und Abbauprodukte sowie schädliche Stoffe den Körper schnellstmöglich wieder zu verlassen. Ist dieses System gestört, führt dies zu einem verschlechterten Allgemeinbefinden und Magen- und Darmerkrankungen mit entsprechenden Symptomen.

Manuka Honig ist aufgrund seiner scheinbar einzigartigen antibakteriellen und keimtötenden Wirkung auch für krankmachende Erreger im Verdauungssystem als Heilmittel in den Fokus der Wissenschaft gerückt.

Ursachen von Verdauungsproblemen

Verdauungsprobleme sind vor allem in der westlichen Welt verbreitet. Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Durchfall und Verstopfungen zählen allesamt zu Verdauungsprobelmen. Die Ursache dafür liegt oft in einem ungesunden Darm. Gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, schlägt sich das schnell im Verdauungssystem nieder.

Manuka Honig soll antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften haben, die positive Wirkungen bei Erkrankungen des Verdauungsapparates zeigen können. Beispielsweise bei entzündlichen Magen- und Darm-Beschwerden. Dazu zählen Magenschleimhautentzündungen sowie Magengeschwüre, bei denen heute angenommen wird, dass diese Erkrankungen häufig durch den Erreger Helicobacter pylori ausgelöst werden. Aber auch die Erreger Escherichia coli und Staphylococcus aureus sind für zahlreiche Beschwerden verantwortlich.

In wissenschaftlichen und klinischen Studien soll sich gezeigt haben, dass Manuka-Honig durch seine wirksamen Inhaltsstoffe, besonders durch den Wirkstoff Methylglyoxal, in der Lage sein kann, die genannten Erreger erfolgreich zu bekämpfen und die Ausbreitung zu bremsen. Wissenschaftler der TU Dresden sollen dabei entdeckt haben, dass der Manuka Honig wie ein Antibiotikum wirken soll, allerdings mit weniger Nebenwirkungen als synthetische Antibiotika und auch antibiotika-resistente Erreger, wie der gefährliche Krankenhauskeim, mit Manuka Honig bekämpft werden kann.

Wirkungsweise von Manuka Honig bei Verdauungsproblemen

Manuka Honig wirkt angeblich probiotisch. Dadurch soll er in der Lage sein, die Darmflora zu stärken. Dabei soll er die „guten“ Keime unterstützen und die krankmachenden Keime so nachhaltig beseitigen, dass die Zellneubildung angeregt wird. Das im Manuka Honig enthaltene Methylglyoxal scheint maßgeblich an diesem Prozess beteiligt.

Ist ein entzündlicher Prozess Schuld am gestörten Verdauungsprozess, können mit Manuka selbst lästige Begleiterscheinungen wie Blähungen, Sodbrennen, Durchfälle, Übelkeit und Verstopfungen scheinbar beseitigt werden.

Selbstverständlich sollte wie bei allen Behandlungsmethoden bei Magen-Darm-Beschwerden auf Genussgifte wie Nikotin, Koffein und Alkohol verzichtet werden. Auch fettige und üppige Speisen sollten vermieden werden.

Anwendungsempfehlungen von Manuka Honig bei Verdauungsproblemen

Die folgenden Ratschläge ersetzen keinen Arztbesuch. Es sind lediglich Hinweise und Beobachtungen, die darauf schließen lassen, dass Beschwerden so gelindert werden können.

  • Bei einer Colitis ulcerosa (chronisch entzündliche Darmkrankheit) kann Manuka Honig MGO400+ dreimal täglich zusammen mit je 10 Tropfen Propolis-Tinktur eingenommen werden. Unterstützend können noch Einläufe mit Kamillentee gemacht werden, in den 1 Löffel Manuka Honig eingerührt wird. Dieselben Anwendungsempfehlungen gelten bei Morbus Crohn.
  • Bei einer Divertikulitis haben sich Ausstülpungen der Dickdarmschleimhat entzündet. Man sollte zu einer ballaststoffreichen Ernährung umsteigen und dreimal täglich vor dem Essen einen Teelöffel Manuka Honig MGO400+ einnehmen. Außerdem sollte viel Wasser getrunken werden.
  • Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre werden oft von durch das Bakterium Heliobacter pylori verurascht. Betroffene könne morgens und abends einen Teelöffel Manuka Honig 400+ einnehmen, schnell runterschlucken und sich hinlegen. Die Liegeposition sollte, wie bei einer Rollkur, mehrfach geändert werden.
  • Leidet man unter Durchfallerkrankungen, kann man mehrmals täglich Manuka Honig 400+ einnehmen. Bei starken oder lang anhaltenden Durchfällen sollte man einen Liter Wasser leicht erwärmen und mit zwei Esslöffeln Manuka Honig und einem Teelöffel Salz anreichern und über den Tag verteilt trinken.
  • Bei Magen- und Darmbeschwerden wird allgemein die Einnahme von 3-4-mal täglich ein Teelöffel Manuka Honig etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten empfohlen. In den 30 Minuten nach der Einnahme sollte möglichst nichts gegessen oder getrunken werden, damit der Honig seine volle Wirkung entfalten kann. Der Honig kann pur oder als gleichzeitiges Süßungsmittel in Tee oder Milch eingenommen werden.

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Manuka Tee – Grüner Tee mit Manuka Honig https://www.manukahonig-neuseeland.de/tee/ Tue, 05 Dec 2017 13:53:57 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1621 Manuka Honig wird sowohl äußerlich zur Wundbehandlung oder zum Hautschutz genutzt. Die inneren Anwendungen reichen von Entzündungen in den Atemwegen,[...]

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Manuka Honig Tee
Manuka Honig im Tee kann sehr gut bei inneren Entzündungen oder zur Stärkung des Immunsystems getrunken werden.
Bildquelle: Lunov Mykola / Shutterstock.com

Manuka Honig wird sowohl äußerlich zur Wundbehandlung oder zum Hautschutz genutzt. Die inneren Anwendungen reichen von Entzündungen in den Atemwegen, über Erkältungsbeschwerden, Blasenentzündungen bis hin zu Enzündungen im Verdauungstrakt.

Gerade bei den inneren Anwendungen hat man bei der Einnahme mehrere Möglichkeiten, wobei

  • Einnahme pur mit dem Löffel
  • Einrühren in warme Milch mit dem Löffel
  • Einrühren von Manuka Honig in heißen Tee

Manuka-Honig mit Grünem Tee

Die Wirkstoffe in Manuka Honig sind glücklicherweise bis zu einem gewissen Grad hitzebeständing. Man kann ihn daher bedenkenlos in heiße Getränke einrühren, ohne dass die scheinbar antientzündliche Wirkung verloren geht. Zum Backen oder Kochen ist er dennoch nicht geeignet, da bei solch hohen Temperaturen doch wertvolle Inhaltsstoffe des Manuka Honigs zerstört werden.

Manuka Honig kann sowohl in heißen Tee, als auch in warme Milch eingerührt werden. Geht es jedoch nur ums Süßen des Getränkt, empfiehlt es sich auf herkömmlichen Honig zurückzugreifen, das Manuka Honig dafür eigentlich zu kostbar ist. Bei Erkältungen, Husten und Halsschmerzen ist ein Tee mit Manuka Honig mit Manuka Honig ideal, um die Beschwerden zu lindern. Das Einrühren in Milch kann ebenfalls gemacht werden, allerdings ist Milch schleimbildend, weshalb bei entzündlichem Rachen mit Husten oder einer Bronchitis auf Milch verzichtet werden sollte.

Rezept: Erkältungstee mit Manuka Honig

Für einen Erkältungstee sollte man ein Liter Kräutertee mit einem Esslöffel Manuka Honig süßen. Geeignete Erkältungstees sind:

  • Ingwertee,
  • Kamillentee,
  • Lindenblütentee,
  • Fencheltee,
  • Thymiantee,
  • Spitzwegerichtee und
  • Salbeitee.

Rezept: Fenchel-Honig-Milch gegen Husten

Für die Fenchel-Honig-Milch benötigt man 1/4 Liter Milch, 3 Teelöffel Fenchelsamen und 1 EL Manuka Honig.

Die Milch wird kurz mit dem Fenchel aufgekocht, auf 40 Grad Celsius erhitzt und mit dem Honig gesüßt.

Die Milch kann den Husten lindern und beruhigen und für einen erholsamen Schlaf sorgen.

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Manuka Honig aus Neuseeland bei Schuppenflechte https://www.manukahonig-neuseeland.de/schuppenflechte/ Tue, 05 Dec 2017 13:51:35 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1620 Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine entzündliche Hautkrankheit. Betroffene haben gute Erfahrungen mit der Anwendung von Manuka Honig gemacht, da[...]

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Manuka Honig gegen Schuppenflechte
Die Schuppenflechte sieht nicht nur unschön aus, sie juckt auch stark. Manuka Honig kann hier auf mehrere Arten helfen.
Bildquelle: Nasit Photographers / Shutterstock.com

Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine entzündliche Hautkrankheit. Betroffene haben gute Erfahrungen mit der Anwendung von Manuka Honig gemacht, da der Honig die Infektionen und Entzündungen beseitigt ohne die Haut auszutrocknen.

Etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Schuppenflechte, einer unschönen und vor allem juckenden Hautkrankheit, die aber nicht ansteckend ist. Die Schuppenflechte ist nach heutigen Wissensstand erblich bedingt und eine Autoimmunerkrankung, die durch einen Auslöser ausbricht. Häufig sind Ellenbogen, Knie und Kopfhaut betroffen, aber auch andere Körperteile können von der Hauterkrankung ergriffen sein.

Symptome einer Schuppenflechte

Die Symptome der Schuppenflechte sind rötliche Hautregionen, die mit kleinen oder größeren Schuppen bedeckt sind. Bei entzündlichen Prozessen ist die gerötete Haut erhaben und juckt. Durch den Juckreiz neigen Patienten zum Kratzen, was bakterielle Infektionen zur Folge haben kann. Entzündliche Wunden entstehen, die nicht nur das Hautbild erheblich verschlechtern, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden. Aber auch dadurch, dass die Haut in den betroffenen Bereich zu extremer Trockenheit neigt, können schmerzhafte Hautrisse entstehen, die sich ebenfalls entzünden können.

Behandlungserfolge mit Manuka Honig

Manuka Honig erzielt scheinbar bei vielen Schuppenflechte-Patienten gute Erfolge. Zwar kann die Erkrankung durch den Honig nicht geheilt werden, aber er kann hilfreich gegen den lästigen Juckreiz sein, Entzündungen vorbeugen oder bereits entstandene Entzündungen abheilen lassen und die Hautregion mit Feuchtigkeit versorgen.

Dazu kommt, dass Manuka Honig antibakteriell und antibiotisch wirken soll und so von innen heraus das Immunsystem unterstützen kann, indem es vor neuen Krankheitserregern schützen soll. Wenn man also Manuka Honig z. B. auf Brot oder im Tee zu sich nimmt, tut man seinem Immunsystem Gutes und soll sogar der Schuppenflechte als Autoimmunkrankheit vorbeugen können. Das Immunsystem würde durch den Schutz des Manuka Honigs ggf. den Ausbruch der Krankheit oder zumindest einen übertriebenen Ausbruch der Krankheit vermeiden können.

Durch die Anwendung von Manuka Honig soll das Hautbild und das allgemeine Wohlbefinden bei Schuppenflechte deutlich verbessert werden. Da die Schuppenflechte keine akute Hauterkrankung ist, sondern eher chronischer natur, ist eine regelmäßige oder besser tägliche Anwendung sinnvoll.

Bei Befall der Kopfhaut kann Manuka Honig mit warmem Wasser verdünnt zur Haarwäsche angewendet werden. Empfehlenswert ist, den Honig gut auf der Kopfhaut einwirken zu lassen, bevor er mit einem milden Shampoo ausgewaschen wird. Manuka Honig kann somit ein gutes Linderungsmittel bei Schuppenflechte darstellen, der ohne Nebenwirkungen bis zur Heilung der Psoriasis genutzt werden kann. Für den Gebrauch unterwegs oder auf Reisen haben sich fertige Manuka-Honig-Cremes oder Gele als praktisch erwiesen.

  Behandlungsempfehlung mit Manuka Honig

  • Die betroffenen Hautstellen mit Manuka-Honig MGO100+ bestreichen und gegebenfalls mit einer Mullbinde verbinden. Der Honig soll für eine Desinfektion der Hautrisse oder Wunden sorgen und diese gleichzeitig vor äußeren Einflüssen abdecken. Gleichzeitig kann der Juckreiz gelindert werden.
  • Heilpraktiker die sich auf das Heilen mit Bienenprodukten spezialisiert haben empfehlen die zusätzliche Einnahme von Propolis, Blütenpollen und Gelée Royal.

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  • INTENSIVE FEUCHTIGKEIT: Die reichhaltige Feuchtigkeitspflege mit Manuka Honig pflegt trockene, knitternde Haut intensiv und versorgt sie mit Feuchtigkeit
  • IDEAL FÜR REIFE, TROCKENE HAUT: Die Gesichtscreme bekämpft Trockenheit, Falten und Spannungsgefühle. Die Haut ist spürbar geschmeidiger für ein ausgeprägtes Wohlbefinden ohne Spannungsgefühle
  • REPARIERENDE INTENSIV-PFLEGENDE WIRKUNG: Die intensiv-pflegende Wirkung von Manuka Honig baut die Haut durch reichhaltige Lipide und Nährstoffe wieder auf und pflegt intensiv trockene Stellen und...
  • SCHNELLE ERGEBNISSE: Die Haut ist sofort intensiv gepflegt. Nach 4 Wochen ist die Haut gestärkt und gestrafft. Fältchen und Knitterfalten sind gemindert

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Manuka Honig Rachenspray https://www.manukahonig-neuseeland.de/rachenspray/ Tue, 05 Dec 2017 13:44:57 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1619 Manuka Honig hilft vielen Menschen bei den unterschiedlichsten Beschwerden des Mund- und Rachenraums; es soll z. B. die Symptome von[...]

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Manuka Rachenspray
Manuka Rachenspray ist ideal bei anfänglichen Erkältungskrankheiten für “on the go”
Bildquelle: kryzhov / Shutterstock.com

Manuka Honig hilft vielen Menschen bei den unterschiedlichsten Beschwerden des Mund- und Rachenraums; es soll z. B. die Symptome von Zahnfleischentzündungen und sogar Parodontose, Aphten als auch Mundschleimhautentzündungen lindern. Es kann aber auch für Beschwerden verwendet werden, die tiefer im Hals sitzen, wie Halsschmerzen, Bronchitis oder Mandelentzündungen. Der Nutzen wird der scheinbar antibakteriellen Wirkung von Manuka Honig zugeschrieben, aufgrund seines hohen Gehalts an Methylglyoxal, gemessen mit dem MGO Gehalt.

Manuka Honig ist außerordentlich vielseitig in der Anwendung. So soll Rachenspray mit Manuka Honig nicht nur Entzündungen entgegenwirken, es soll auch Wunden desinfizieren und dafür sorgen, dass ein ideales Wundmilieu durch Abtöten der Keime entsteht und verhindern soll, dass sich neue Krankheitserreger ansiedeln.

Anwendung von Manuka Rachenspray

Ein Rachenspray mit Manukaöl soll also gleich auf vielfältige Weise für eine Linderung von Halsschmerzen, Rachenentzündungen, Zahnfleischentzündungen oder gar Mandelentzündung sorgen. Dazu kommt, dass das Manuka Rachenspray gut dosierbar ist und überall mit hingenommen werden kann. Gerade bei leichten Erkältungssymptomen kann man Manuka Spray wunderbar mitnehmen und ab und an in den Rachen sprühen.

Eine Alternative ist natürlich ein Bestreichen der schmerzenden Stellen im Rachen mit reinem Manuka Honig. Jedoch kommt man mit dem Finger oder einem Spatel nicht so tief an die schmerzenden oder entzündeten Stellen heran. Ein Rachenspray mit Manukaöl bietet den Vorteil, dass sich das Manuka Öl im ganzen Mund- und Rachenraum gleichmäßig verteilt, an die betroffenen Stellen gelangt und so für eine gesamte gesunde Mundflora sorgt. Hinzu ist die Anwendung super schnell, einfach und angenehmer, als wenn man vor dem Spiegel versucht, sich Manuka Honig tief in den Rachen zu schmieren.

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Vorteile von Manuka Rachenspray

Vorteile Nachteile
  • Einfache Dosierbarkeit
  • Gleichmäßiges Verteilen der Wirkstoffe im ganzen Mund- und Rachenraum
  • Portabel für unterwegs
  • Ideal bei anfänglichen Erkältungen
  • keine

 

 

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Manuka Honig mit unterschiedlichem MGO™ Gehalt bzw. UMF Faktor https://www.manukahonig-neuseeland.de/mgo-umf/ Tue, 05 Dec 2017 13:41:49 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1616 Manuka Honig ist aufgrund der in vielen Studien untersuchten antibakteriellen Wirkung weltweit nachgefragt. Da die Verkaufsmengen angebotener Manuka Honig Produkte[...]

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Manuka Honig MGO 400
Abbildung: Manuka Honig MGO 400+ von manuka health mit entsprechender Kennzeichnung auf der Rückseite, angeboten auf Amazon.de.

Manuka Honig ist aufgrund der in vielen Studien untersuchten antibakteriellen Wirkung weltweit nachgefragt. Da die Verkaufsmengen angebotener Manuka Honig Produkte weitaus höher sind, als die tatsächlichen Produktionsmengen des echten Manuka Honig aus Neuseeland, existieren auf dem Markt für Manuka Honig viele Manuka Fälschungen.

Der Hauptunterschied von echtem Manuka Honig und normalem Honig liegt in der Konzentration des Wirkstoffes Methylglyoxal, welcher besonders hoch in der Manuka Pflanze in Neuseeland zu finden ist. Die MGO-Konzentration im Manuka Honig entspricht der Menge des Wirkstoffes Methylglyoxal, welche in mg pro kg enthalten ist. Bei Exportinteresse des Manuka Honigs muss dann jede Imkerei in Neuseeland den MGO-Gehalt ihres Honigs in einem Labor testen lassen, welches von der IANZ akkreditiert sein muss. Die IANZ ist die staatliche Zertifizierungsstelle, die dann für den Manuka Honig auch ein Zerfifikat ausstellt.

Professor Thomas Henle identifizierte das wirksame Zuckerabbauprodukt im Manuka Honig als Methylglyoxal (MGO). Im Rahmen von Doktorarbeiten und wissenschaftlichen Studien wurde dieser Feststellung nachgegangen. Der Wirkmechanismus in aktivem Manuka Honig ist nicht peroxid. Das bedeutet, dass kein Sauerstoff nötig ist, um eine bestimmte Reaktion zu erzielen. Der Gehalt von MGO in Manuka Honig unterscheidet sich in Abhängigkeit der gesammelten Pollen. Handelsübliche Honigsorten weisen einen MGO Gehalt von 1 bis 2 mg auf, Manuka Honig hingegen weist einen erheblich höheren MGO Gehalt aus. Im medizinischen Einsatz sind Manuka Honigpräparate ab MGO 100+ empfehlenswert.

Der MGO-Gehalt neben dem UMF-Faktor haben sich als gängige Qualitätskriterien für die Wirksamkeit des Manuka Honigs etabliert. Diese Qualitätskriterien sind stets am verkauften Produkt in klar erkennbarer Form anzugeben.

Einflussfaktoren auf den MGO™ Gehalt

Man geht davon aus, je reifer der Manuka Honig aus Neuseeland ist, desto höher die MGO-Konzentration und damit auch die antimikrobielle Wirkung. Der Honig ist als reif einzustufen, wenn der Wassergehalt unter die 20%-Marke rutscht. Ein Hinweis auf die Reife des Honigs, zeigen die Bienen selbst: Sie verschließen nur bei reifem Honig die Wabe mit einem Wachsdeckel.

Einflussfaktoren auf den MGO Gehalt des Manuka Honigs sind aber nicht nur der Reifegrad des Honigs sondern schon der natürliche Gehalt in der Manuka Pflanze: Hat die Manuka-Pflanze Stress, durch salzhaltige Böden oder widrige Wetterbedingungen, begünstigt dies den Methylglyoxal-Gehalt positiv.

Zudem ist der MGO-Gehalt im Manuka Honig abhängig davon, ob Bienen nicht nur den Manukastrauch anfliegen, sondern auch Pflanzen, die zur selben Zeit oder kurz danach blühen. Tatsächlich müssen Imker dafür sorgen, dass sie möglichst kurz nach der Manuka-Tracht den Honig schleudern. Ein Manuka-Honig wird als „rein“ bezeichnet, wenn er sich 51 % aus Nektar von Manuka entwickelt hat.

Im Handel werden vor allem folgende Manuka Honigs mit entsprechenden MGO Konzentrationen angeboten:

Manuka MGO™ Konzentrationen im Überblick

Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht die Verwendung von Manuka Honig je nach Konzentration von Methylglyoxal bzw. MGO™-Gehalt.

MGO Konzentrationen und Anwendungen im Überblick

Abbildung: Manuka Honig mit unterschiedlichen MGO™ Konzentrationen und Beispielen für geeignete Anwendung.

Manuka Honig mit MGO™ 100+

Manuka Honig MGO 100
Manuka Honig mit MGO 100+ wird hauptsächlich äußerlich bei Entzündungen angewendet.
Bildquelle: Africa Studio / Shutterstock.com

Manuka Honig mit MGO™ 100+ ist der Honig mit der geringsten Konzentration von Methylglyoxal, nämlich 100mg pro Kilogramm. Dennoch ist die Wirksamkeit des Honigs nicht zu unterschätzen, vor allem bei Entzündungen auf der Haut oder sonstigen Hautproblemen. Mehr hilft hier nicht unbedingt mehr, man sollte bei den folgenden Anwendungen durchaus keinen höher konzentrierten Manuka Honig kaufen, denn hier soll zur Heilung die Konzentration von 100 MGO sehr gut geeignet sein:

  • Pickel und Akne
  • Schuppenflechte
  • leichte Neurodermitis
  • Lippen- oder Genital-Herpes
  • (leichte) Pilzinfektionen
  • (leichte) Hautausschläge
  • kleinere Wunden
  • Warzen
  • Nagelpilz
  • Sonstige Hautentzündungen
  • Insektenstiche
  • leichter Sonnebrand

Der im Verhältnis zu Manuka Honig mit höheren MGO Konzentrationen günstigere Preis macht Manuka Honig MGO 100+ zur idealen Wahl auch als Vorbeugung für Krankheiten oder zur schonenden inneren Wundheilung, zum Beispiel in Form von Manuka Tees oder purem Genuß in Müsli. Selbst diese geringste Konzentration des Methylglyoxal von MGO 100+ soll die Wirkung von normalem Honig bei weitem übersteigen!

Anwendung: Lokal mit dem Finger, Wattestäbchen oder Holzspatel mehrmals auftragen, bis Beschwerden verschwunden sind; ggf. mit Verband abdecken.

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Manuka Honig mit MGO™ 250+

Manuka Honig MGO 250
Manuka Honig mit MGO 250+ ist vor allem bei Erkältungskrankheiten mit Halschmerzen empfehlenswert.
Bildquelle: stockartstudio / Shutterstock.com

Manuka Honig MGO 250+ bedeutet, dass mindestens 250mg Methylglyoxal pro kg im Manuka Honig offiziell gemessen und bescheinigt wurden. Der Manuka Honig mit MGO 250+ hat also eine mehr also doppelt so hohe Konzentration des Methylglyoxal inne als der MGO 100+. Der Manuka Honig MGO 250+ kann für schwerere äußere Anwendungen und auch innere Beschwerden und Infektionen verwendet werden, wie etwa:

  • stärkere Hautinfektionen
  • Halsschmerzen
  • Nasennebenhölenentzündung
  • Husten und Bronchitis
  • Mandelentzündung
  • Erkältung
  • Parodontose und Karies
  • Gürtelrose
  • Starker Lippen- oder Genitalherpes

Anwendung: Bei Herpes und/oder Parodontose oder Karies lokal mit dem Finger auftragen, bis Beschwerden verschwunden sind; ggf. mit Verband abdecken. Bei Husten und Bronchitis Manuka Honig mit Wasser verdünnt inhallieren, alternativ in Tee geben und trinken und/oder mit dem Teelöffel einnehmen.

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Manuka Honig mit MGO™ 400+

MGO 400
Manuka Honig mit MGO 400+ ist ziemlich stark konzentriert und kann bei starken Infektionen bis hin zu resistenten Keimen vor allem innerlich angewendet werden.
Bildquelle: osobystist / Shutterstock.com

Manuka Honig mit MGO 400+ bedeutet, dass sich mindestens 400mg Methylglyoxal pro kg im Manuka Honig befinden, also eine ziemlich hohe Konzentration. Der Manuka Honig MGO 400+ kann für innere Beschwerden und stärkere Infektionen genutzt werden, wie etwa:

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Blasenentzündung
  • Prostataentzündung
  • Nasennebenhölenentzündung
  • Offene, schlecht schließende Wunden

Anwendung: Mehrmals am Tag vor den Mahlzeiten 1 Teelöffel pur einnehmen; bei Nasennebenhölenentzündung Nasenspülung mit Mischverhältnis 1:10, bei Blasenentzündung und Magen-Darm-Beschwerden zusammen mit Tee oder warmen Wasser einnehmen.

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Manuka Honig mit MGO™ 550+

Manuka Honig MGO 550
Manuka Honig mit MGO 550+ ist sehr stark konzentriert und aufgrund der limitierten Existenz nur in begrenztem Maße im Handel verfügbar.
Bildquelle: Syda Productions / Shutterstock.com

Manuka Honig mit MGO 550+ beinhaltet mindestens 550mg Methylglyoxal pro kg im Manuka Honig – was relativ selten vorkommt. Das Angebot an echten Manuka Honigen 550+ ist also relativ gering, bei zu großem Angebot oder zu geringen Preisen kann man fast schon skeptisch sein ob es sich wirklich um 550+ Manuka Honig handelt und nicht um eine Fälschung. Der Manuka Honig MGO 550+ kann für starke innere Beschwerden und starke Infektionen verwendet werden, wie etwa:

  • starke Magen-Darm-Beschwerden
  • starke Harnwegs-/ Blasen- oder Prostataentzündung
  • starke Nasennebenhölenentzündung
  • resistente Keime
  • Alternative zu manchen Antibiotika

Anwendung: wie bei Manuka Honig MGO 400+, ggf. etwas verdünnter

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UMF Faktor und Vergleich mit MGO™ Konzentration

Der neuseeländische Verband Active Manuka Honey Association Inc. (AMHA) vergibt an Lizenznehmer ein entsprechend anderes Siegel für die antibakterielle Aktivität, welche an der nicht-peroxidischen antibakteriellen Aktivität gemessen wird und mit einem sogenannten Unique Manuka Factor = UMF ausgezeichnet wird. Damit ist die UMF-Messung eine reine Wirksamkeitsmessung, unabhängig von den zugrundegelegten Inhaltsstoffen oder deren Konzentration – wenn man so will eine noch aussagefähigere Aussage über die Wirkung des Manuka Honigs.

Wer einen original neuseeländischen Manuka Honig kauft, braucht deshalb eine Leitlinie, die ihm dabei hilft, den UMS Faktor zu verstehen und zutreffend einzuordnen. Untenstehende Tabelle gibt Auskunft und vergleicht die MGO Konzentration mit dem UMF Gehalt.

Unique Manuka Factor UMF Methylglyoxal (MGO) mg/kg
5+ 83
10+ 263
12+ 356
15+ 514
18+ 696
20+ 829

Ermittlung der UMF Aktivitätsstufen

Die Aktivität eines Manuka Honigs ergibt sich durch den UMF-Faktor des AMHA Verbands bzw. durch die Konzentration von Methylglyoxal (MGO™). Ein “sehr aktiver” Manuka Honig kann seine antibakterielle Wirkung in hohem Maße entfalten. Die Ermittlung des MGO Gehaltes erfolgt durch Entnahme im vermutlich reifen Bienenstock und nachträglicher Auswertung in einem Labor.

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Medihoney™ – Medizinischer Honig mit Manuka Honig Basis https://www.manukahonig-neuseeland.de/medihoney/ Tue, 05 Dec 2017 13:33:52 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1611 Die vielversprechenden Forschungsergebnisse mit Manuka Honig in den letzen Jahren haben die Wissenschaftler motiviert, die Nutzung des Honigs für die[...]

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Medi-Honey
Die diversen Medihoney™ Produkte sind vor allem für akut infizierte, schlecht heilende Wunden gedacht.

Die vielversprechenden Forschungsergebnisse mit Manuka Honig in den letzen Jahren haben die Wissenschaftler motiviert, die Nutzung des Honigs für die medizinische Behandlung weiter zu optimieren.

Der sogenannte Medihoney™ ist seit 2004 CE-zertifiziert und wird von der Medihoney Ltd. in Berkshire, UK hergestellt und durch den ApoFit Arzneimittelvertrieb GmbH europaweit vertrieben. Durch die Auszeichnung mit dem CE Siegel, ist der Honig zugelassen für die medizinische Wundversorgung und erfüllt die notwendigen Kriterien an Reinheit, Wirkung und biologischer Sicherheit.

Beim medizinischen Honig handelt es sich um einen Honigblend rund um Manuka Honig, der zusätzlich mit Gammastrahlen bestraht und so sterilisiert wurde. Allein für den Medihoney™ gibt es mehr als 250 Studien und Publikationen, unabhängig von den Studien zu Manuka Honig, die man auf Medihoney.de einsehen kann.

Wirkungen der Medihoney™ Produkte

Die Medihoney™ Produkte scheinen die folgenden Eigenschaften zu haben, die vorteilhaft für den behandelten Patienten sein können:

  • Wirksamkeit gegen Bakterien, insbes. MRSA, VRE, ESBL, Pseudomonas und Biofilme
  • Keine Resistenzbildung/Kreuzrsistenzen
  • Wirksamkeit gegen Entzündungen
  • Wundschutz, -Reinigung, -Heilung, Schutz vor Infektionen, Reduktion von Wundgeruch
  • Reduzierung von Narbengewebe
  • Fördert idealbfeuchtes Wundenmilieu
  • Patientenkomfortverbesserung auch bei Verbandswechsel

Anwendungen der Medihoney™ Produkte

Die Anwendungen der Medihoney™ Produkte erstreckt sich somit auf die Wundheilung und Wundbehandlung, insbesondere:

  • Wunden aller Art, wie Schnitt- und Schürfwunden, oberflächliche oder tiefe Wunden
  • Akute, chronische, infizierte, chirurgische, nekrotische, diabetische, belegte, schlecht heilende, übel riechende Wunden
  • Fuß- oder Beinulzera

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Medihoney Antibacterial Wundgel 50g
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  • Schaffung einer für die Heilung wichtige feuchte Wundumgebung, womit auch Schmerzen beim Verbandwechsel reduziert werden
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Improved Medihoney Gel Wound and & Burn Dressing from Derma Sciences, 0.5 oz,
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  • Formuliert mit einer Reihe von natürlichen Inhaltsstoffen.
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Produktvielfalt der Medihoney™ Produkte

Medihoney™ vertreibt die folgenden Produkte, die bequem über Amazon.de bestellt werden können:

  • Medihoney™ Medizinischer Honig
  • Medihoney™ Wundverbandmittel
  • Medihoney™ Wundgel
  • Medihoney™ Dermacreme
  • Medihoney™ Bodylotion
  • Medihoney™ Schutzcreme
  • Medihoney™ Wundauflage
  • Medihoney™ Wundpaste
  • Medihoney™ Seife
  • Medihoney™ Derma Creme
  • Medihoney™ Gelverband
  • Medihoney™ Tüllverband

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Manuka Öl – Essenz des Manuka Strauchs https://www.manukahonig-neuseeland.de/manuka-oel/ Tue, 05 Dec 2017 13:22:29 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1610 Neben dem Manuka Honig wird auch Manukaöl aus dem Strauch der Südseemyrte gewonnen. Manuka Öl gehört zu den Teebaumölen, wobei[...]

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Manuka Öl
Das ätherische Öl des Manuka Strauchs (Manuka Öl) kann z.B. bei Erkältungen zur Dampfinhalation mit Wasser genutzt werden oder zum Einreiben von Entzündungen auf der Haut.
Bildquelle: cloud9works / Shutterstock.com

Neben dem Manuka Honig wird auch Manukaöl aus dem Strauch der Südseemyrte gewonnen. Manuka Öl gehört zu den Teebaumölen, wobei es sich beim Manukaöl um sehr kostbares Teebaumöl handelt. Wie auch der Honig, wird das Manukaöl vom Manukastrauch gewonnen, der ausschließlich in Neuseeland beheimatet ist.

Manuka-Öl enthält eine einzigartige Kombination an Inhaltsstoffen. Wie der Manuka Honig soll auch das Manuka Öl antibakteriell, antiviral und antifungizid wirken. Es heißt, die antiseptische und keimtötende Wirkung des Manukaöls ist sogar um einiges stärker, als die Wirkung von Karbolsäure, einem häufig angewendetem Antiseptikum.

Diese Eigenschaften führen dazu, dass Manuka-Öl für verschiedene Heilzwecke von sehr großer Bedeutung sein könnte. Es gilt als äußerst gewebeschonend, da es keinerlei toxische Eigenschaften hat.

Manuka Öl Faktencheck

  • Farbe: hellgelb – hellbraun
  • Geruch: erdig, holzig
  • Wichtige Inhaltsstoffe: Sesquiterpene, Triketone, Sesquiterpenole, Monoterpene, Cineol
  • Eigenschaften: gilt als antibakteriell, antiviral, antimykotisch, antihistaminisch, hautregulierend, entzündungshemmend, schmerzstillend, juckreizstillend

Woran erkennt man echtes Manuka-Öl?

Manukaöl ist hellgelb bis hellbraun und lässt sich im Wasser und auch in Alkohol lösen. In seiner Konsistenz ist es leicht dickflüssig. Das reine Manukaöl ist hochwirksam und wird mittels Wasserdampfdestillation hergestellt.

Achtung bei gelbem Manuka-Öl

  • Sollte Manuka-Öl eine intensiv gelbe Farbe aufweisen, ist die ein Indiz dafür, dass es nicht mehr verwendet werden sollte.
  • Es ist entweder verdorben aufgrund unsachgemäßer Lagerung oder es handelt sich um Öl minderer Qualität.
  • Gelbes Manuka-Öl riecht ranzig und scharf und setzt häufig Sedimente am Boden ab.

Sollte das Öl süßlich riechen oder an Kampfer erinnern, wurde es vermutlich mit dem verwandten, aber deutlich günstigeren Eukalyptusöl gestreckt. Dadurch steigt der Cineolgehalt, was zu einer deutlichen Qualitätsminderung führt. Allgemein kann man sagen, dass der Preis oft schon Aufschluss über die Echtheit des Manuka Öl gibt. Günstiges Öl wird häufig mit anderen Ölen oder mit Wasser gestreckt.

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  • [ENTSPANNEN & ERNEUERN] Fühlen Sie, wie Anspannung und Sorge nachlassen, während ein neues Gefühl der Gelassenheit den Körper erfüllt, um die Sinne zu beruhigen.
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  • Manukaöl gehört zu den Teebaumölen. Es ist bei den Ureinwohnern Neuseelands eine beliebte Heilpflanze
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  • Das Manuka Öl wird durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Es ist frisch aber würzig, krautig und erdig.
  • Informationen zur Nutzung finden Sie u.a. zahlreich in der Fachliteratur zur Aromatherapie. Es kann gut mit anderen ätherischen Ölen oder Basisölen gemischt werden

Inhaltsstoffe von Manuka-Öl

Im Manukaöl finden sich verschiedene Substanzen, die sich gegenseitig in der Wirkung steigern sollen, wennglich dieser Synergieeffekt noch nicht vollständg wissenschaftlich bestätigt ist.

In Manuka öl sind fast 100 organische Verbindungen enthalten. Dazu zählen:

  • 65% Sesquterpene – Sie sind besonders hautfreundlich und sollen die Wundheilung unterstützen. Bei der Behandlung von Pickeln und Allergien spielen sie eine übergeordnete Rolle. Sie sollen die Wundheilung beschleunigen und die Regeneration von Haut und Schleimhaut unterstützen. Außerdem sollen sie beruhigend auf das Nervensystem wirken. Durch sie wird auch die Ausschüttung von Histaminen reguliert. Die ist von großer Bedeutung bei der Behandlung von Allergien.
  • 25% Triketone – Sie verflüssigen Schleim, sollen antibakteriell und antimykotisch wirken. Sie sind äußerst hilfreich bei der Bekämpfung von Pilzerkrankungend er Haut, sowie bei Infekten. Nebenbei sollen sie die die Konzentrationsfähigkeit steigern.
  • 5% Sesquiterpenole – Sie nehmen Einfluss auf den Hormonhaushalt und sollen das Immunsystem stärken. Aus der Grupper der Sesquiterpenole spielt Viridiflorol eine wichtige Rolle. Es festigt das Bindegewebe und die Lymphgefäße. Sehr hilfreich bei Venenproblemen.
  • 3% Monoterpene – Sie sollen die Bildung von entzündungshemmenden Stoffen im Körper unterstützen und die Herstellung von Kortisol fördern. Dadurch können Schmerzen, Entzündungen und Allergien entgegengewirkt werden. Monoterpene zudem stimmungsaufhellend wirken.
  • 2% Cineol – ist besonders bei Erkältungen und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Allerdings sollte der Cineolgehalt stets unter 5% liegen, da der Stoff sonst ätzend und dadurch kontraproduktiv wirkt.

Das besondere an der Inhaltsstoffen des Manuka Öls liegt darin, dass sie in der einzigartigen Kombination nicht künstlich hergestellt werden können. Durch das Zusammenwirken der einzelnen Wirkstoffe potenzieren sich die Wirkungen gegenseitig. Manuka Öl soll sowohl gegen Bakterien, als auch Viren und Pilze wirken.

Durch die einzigartige Struktur der Inhatsstoffe ist es Mikroorganismen bislang nicht gelungen, Resistenzen gegen Manuka zu bilden. Dies macht Manuka Produkte so interessant für die Bekämpfung Antibiotika resistenter Keime.

Anwendungsgebiete von Manukaöl

Angewendet wird Manuka Öl in verschiedenen Bereichen. Doch obwohl das Anwendungsspektrum so breit gefächert ist, scheinen die Inhaltsstoffe besonders effektiv bei Hauterkrankungen, sowie Problemen mit den Atemorganen zu wirken. Eingesetzt wird Manuka-Öl zur Behandlung von:

  • Erkältungen
  • Wunden
  • Haarproblemen
  • Beschwerden in der Mundhöhle
  • Pilzerkrankungen
  • Gelenkbeschwerden
  • Muskelzerrungen
  • Venenproblemen
  • Hauterkrankungen

Selbst wenn keinerlei gesundheitliche Beschwerden existieren, soll das Immunsystem vorbeugend mit Manuka gestärkt werden können.

In Neuseeland wird Manukaöl als Tonikum zur Beruhigung der Nerven eingesetzt. Es soll Patienten von nervöser Unruhe befreien. Außerdem kommt es ganz noch praktisch zur Anwendung: Als Massageöl gegen Muskelkater und Muskelverhärtungen steht es in dem Ruf, sich lindernd und entspannend auszuwirken.

Manuka-Öl bei Hautproblemen

Pickel und unreine Haut sowie Mitesser und Akne sind das Resultat eines unausgeglichenen Hautfett- und Talgproduktionshaushalts. Beeinflusst werden diese Hautprobleme sowohl genetisch, als auch hormonell.

Manuka Öl soll bei dieser Art Hautprobleme mit seinen anti-entzündlichen Inhaltsstoffen punkten. Das Öl scheint wie ein Antiseptikum zu wirken und jene Keime abzutöten, die für die entzündlichen Prozesse in der Haut verantwortlich sind. Dabei dringt das Öl auch in die unteren Hautschichten ein und kann dort Pickelherde gezielt auflösen. Außerdem soll Manukaöl kranke Hautareale austrocknen und so die Grundlage, die Pickel für ihr Wachstum brauchen, entfernen.

  Tipps Behandlung unreiner Haut mit Manuka

  • Einzelne Pickel lassen sich geszielt behandeln. Dazu ein Wattestäbchen in Manuka Öl tunken und auf die Hautunreinheiten auftragen.
  • Ist auch der Rücken und das Dekoltee von Pickeln und Akne befallen, sollte man einige Tropfen (ca. 10) in das Duschgel geben.

Manuka-Öl im Mund- und Rachenraum

Entzündungen im Mund-und Rachenraum sind eine Folge von übermäßigem Bakterienwachstum. Die Bakterien leisten Zersetzungsprozesse, in deren Folge unangenehme Gerüche entstehen. Abgesehen davon können die Bakterien nicht nur für eine Zahnfleischentzündung sorgen, sondern sie greifen die Zähne an. Karies ist die Folge und im schlimmsten Fall stirbt der Zahn ab und fault.

Manuka-Öl kann hier vorgeugend eingestzt werden, indem man den Mundraum regelmäßig mit Manuka-Mundwasser spült. Außerdem lassen sich Zahnfleischentzündungen und Infektionen im Mund- und Rachenraum mit Manuka-Öl oft in den Griff bekommen. Dazu eignet sich ein aus Manukaöl hergestelltes Mundwasser. Dies lässt sich ganz einfach selbst herstellen.

  Mundwasser mit Manuka Öl zum selber machen

  • Für eine Mundspülung mit Manuka Öl gibt man 3 bis 5 Tropfen Manuka Öl in ein Glas lauwarmes Wasser und rührt diese Mischung gut um. Pro Anwendung sollte man einen Schluck der Lösung in den Mund nehmen und möglichst lange damit gurgeln. Auf keine Fall sollte das Mundwasser geschluckt werden!
  • Das Manuka Mundwasser kann sich neben der Behandlung von Zahnfleischentzündungen vorbeugend gegen Karies, zur Behandlung von Mundgeruch und zur Schmerzlinderung bei Zahnschmerzen eignen.

Doch auch wenn Manukaöl den Bakterien die Lebensgrundlage entziehen soll, sollte man daran denken, eine erhöhte Mundhygiene walten zu lassen. Denn Bakterien werden wieder aktiv, sobald Speisereste in den Zahnzwischenräumen oder im Mundraum bleiben. Da hilft auch kein Gurgeln mit Manuköl. Regelmäßiges Zähneputzen, am besten mit einer Ultraschallzahnbürste, und der Einsatz von Zahnseide sowie Interdentalbürsten, sind die Grundlage einer guten Mundhygiene.

Manukaöl bei Atemwegserkrankungen

Zu den weitverbreiteten Atemwegserkrankungen gehören vor allem Asthma und Bronchitis. Asthma ist eine chronische Erkrankungen wärhend die Bronchitis sowohl chronisch, als auch akut auftreten kann.

Von einer chronischen Bronchitis spricht man, wenn Reizhusten und Auswurf drei Monate pro Jahr in mindestens zwei aufeinanderfolgenen Jahren hat. Besonders betroffen sind Raucher von einer chronischen Bronchitis. Sie kann aber auch durch verschleppte Erkältung entstehen.

Bei einer Enzünding der Bronchialschleimhaut, auslgelöst durch Viren oder Bakterien, spricht man von einer akuten Bronchitis. In der Regel heilt die Bronchitis mit entsprechender Behandlung nach ein paar Tagen wieder ab. Es lohnt sich jedoch immer, den Körper zusätzlich zu unterstützen. Manuku Öl ist dabei gleich in zwei Punkten hilfreich. Es soll das Abhusten fördern und das Immunsystem stärken.

  Inhalation mit Manuka-Öl

  • Bei einer beginnenden Erkältung oder Bronchitis, hat sich laut Patienenmeinungen das Inhalieren mit Manukaöl bewährt. Hierzu 5 bis 7 Tropfen auf 1,5 bis 2 Liter heißes Wasser geben. Anschließend den Kopf über die Schüssel beugen und mit einem Handtuch abdecken und die Dämpfe so lange einatmen, bis der Sud abgekühlt ist und keine Dämpfe mehr aufsteigen.
  • Die Inhalation eignet sich auch bei “einfachen” Erkältungen, Husten oder zur Hautpflege als Gesichtreinigung, da sich durch den Dampf die Poren öffnen.

Manukaöl zur Wundheilung

Manuka-Öl eignet sich zur Wundbehandlung. Es scheint bei akuten, ebenso wie bei chronischen Wunden den Heilungsprozess zu unterstützen. Bei eitrigen Wunden kann es den Eiter auflösen und die Wunde vor einer Neuinfektion schützen. Auch zur Desinfektion von Wunden erweist es sich meist als sehr wirksam.

In der Rinde der Manukapflanze werden vermehrt Triterpensäuren und Ellagsäuren angelagert. Kocht man die Rinde aus und stellt daraus einen Aufguss her, wirkt dieser angeblich adstringierend. Das bedeutet, dass der Aufguss eine zusammenziehende Wirkung entfaltet. Aufgetragen auf die Haut können sich offene Wunden schneller verschließen, innerlich angewendet sollen sich Entzündungen im Magen-und Darmbereich schneller zurückbilden. Allerdings ist Manukarinde nur schwer im Handel erhältlich.

Manukaöl im Haushalt

Nicht zu vergessen ist die Einsatzmöglichkeit von Manukaöl im Haushalt. Etwa 20-30 Tropfen im Putzwasser eines 10-Liter-Eimers können Schimmelsporen verschwinden lassen. Verbraucher können mit dem Manukaöl-Wasser wie gewohnt arbeiten, sollten die Oberflächen aber nicht mit reinem Wasser feucht nachwischen. Wer Manukaöl bei einem Waschgang mit in das Spülfach der Waschmaschine gibt, säubert die Maschine von unangenehmen Gerüchen. Es lässt sich auch der Kühlschrank mit Manukaöl-Wasser auswaschen, genauso wie Schränke, Spüle und die Herdoberfläche. Die keimtöteten Inhaltsstoffe sorgen für Hygiene.

Manuka Health Propolis Liquid Bio 30 Tinktur - 25ml - Propolis Tropfen ohne Alkohol
  • Schon die ersten Siedler Neuseelands, die Maori, wussten den Honig des wilden Manukastrauches (Leptospermum scoparium) ganz besonders zu schätzen.
  • Während der Blütezeit des wilden Manukastrauchs überzieht ein weiß-rosa Schleier die Berghänge Neuseelands.
  • Manuka ist eine äußerst robuste Pflanze und besitzt große Widerstandkraft.
  • Sie kann unter den schwierigsten Bedingungen in entlegenen bergigen Regionen Neuseelands überleben.

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Manuka Honig Lutschbonbons https://www.manukahonig-neuseeland.de/lutschbonbons/ Tue, 05 Dec 2017 13:15:04 +0000 https://www.bartpflege.org/?page_id=1605 Manuka Lutschbonbons sind eine praktische Alternative zum puren Manuka Honig. Lutschbonbons mit Manuka Honig eignen sich besonders bei Erkältungserscheinungen wie[...]

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Manuka Honig Bonbons
Manuka Honig Bonbons sind ideal bei Halsschmerzen und Halsentzündungen.
Bildquelle: Jiri Hera / Shutterstock.com

Manuka Lutschbonbons sind eine praktische Alternative zum puren Manuka Honig. Lutschbonbons mit Manuka Honig eignen sich besonders bei Erkältungserscheinungen wie Halsschmerzen und Entzündungen im Mund- und Rachenraum.

Manuka-Lutschbonbons sollen das Wohlbefinden stärken und so vorbeugend gegen Infektionen wirken können. Nach dem Essen gelutscht, sollen Manuka Lutschbonbons krankmachende Keime im Mundraum vermindern. Zu empfehlen sind sie außerdem bei Rachenentzündungen, Zahnfleischentzündungen und Erkältungen, wo sie die lästigen Schmerzsymptome dank ihrer scheinbar antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung lindern.

Der Vorteil der Manuka Lutschbonbons ist, dass durch das Lutschen die Wirkstoffe des Manuka Honigs langsam und in kleinen “Schlücken” an den Ort der Entzündung im Hals gelangen. Bei purem Manuka Honig, der geschluckt wird, kommt zwar mit einem Mal mehr Manuka Honig an die entzündlichen Stellen, allerdings ist die Dauer und Häufigkeit der Manuka-Schübe beim Lutschen sehr viel effektiver. Man kann daher bei Halsschmerzen & Co. zu den Manuka Lutschbonbons raten.

Manuka Bonbons angereichert mit Propolis

Manuka Lutschbonbons werden auch mit Propolis angereichert angeboten. Propolis ist ein Bienenprodukt und ebenfalls seit vielen Jahrzehnten als natürliches Antibiotikum bekannt. Zusammen mit Manuka Honig kann Propolis als Wirkungsverstärker agieren und beide Produkte können ihren optimalen synergetischen Effekt entfalten.

Bei Manuka Lutschbonbons wird in der Regel der MGO-Gehalt auf der Verpackung angegeben. MGO steht für Methylglyoxal, das maßgeblich für die scheinbar hohe desinfizierende, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung verantwortlich scheint und nur in echten Manuka-Honig vorkommt. Da zahlreiche Produktfälschungen auf dem Markt gefunden wurden, ist es empfehlenswert auf Qualitätssiegel zu achten. Produkte mit dem Markennamen Medihoney oder Bezeichnungen wie MGO+ und UMF gehören zu den geprüften Manuka-Honig-Produkten.

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