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Wirkungsverstärker für Manuka Honig - Propolis & Co.

Manuka Honig und Propolis

Propolis gilt als wichtiger Mitstreiter von Manuka Honig gegen Bakterien, Pilze und Viren, denn nicht nur der reine Manuka Honig ist wirksam, auch das Propolis als Unterstützer ist gesundheitlich ein Gewinn.

Es scheint, dass Propolis in Kombination mit Manuka Honig die Nebenwirkungen von Krebserkrankungen eindämmt. Manche Studien sprechen Propolis gar krebshemmende Eigenschaften zu. Wird Manuka Honig zusammen mit Propolis angewendet, kämpfen Patienten mit doppelten Waffen, nämlich innerlich und äußerlich gegen Krebs.

Propolis ist griechisch und bedeutet „vor der Stadt“. Sinnbildlich soll der Begriff wiedergeben, dass der Eingang zum Bienenstock durch Propolis gut geschützt ist. Und das funktioniert so: Wenn eine Biene mit gesammeltem Nektar in den Bienenstock zurückkehrt, muss sie quasi durch eine Propolis-Schleuse eintreten. Diese Schleuse tötet Bakterien und Viren ab, die sich auf den Bienen angesammelt haben.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Propolis nachweislich antibiotisch, antibakteriell, virustatisch und antimykotisch wirkt. Kurzum, es tötet „alles“ ab, was nicht in den Bienenstock gehört. Tatsächlich verbauen Bienen Propolis nicht nur am Eingang, sondern sie verbauen damit sämtliche Ritzen innerhalb des Bienenstocks und dichten die Waben damit ab. Unter anderem durch dieses hochwirksame Naturprodukt gelingt es überhaupt, dass so viele Bienen eng eingepfercht eine gesunde Gemeinschaft bilden können, in der eingeschleppte Viren nicht zu einer Epidemie von tödlichem Ausmaß führen.

Propolis arbeitet in Sachen Krebs eng mit Manuka Honig zusammen

Propolis ist besonders reich an Flavonoiden, die für ihre Hemm- und Blockademechanismen bekannt sind und krebserzeugende Stoffe ausschalten können. Hierzu existieren Studien, die sich mit den krebshemmenden Eigenschaften von Propolis beschäftigen. Außerdem hat Propolis bei der Behandlung gesundheitlicher Probleme einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Antibiotika.

Der große Vorteil von Propolis ist, dass bei der Anwendung von Propolis im Gegensatz zu Antibiotika keine Nebenwirkungen auftreten (mit Ausnahme von möglichen allergischen Reaktionen). Während Antibiotika den Organismus schwächen, wird er durch Propolis-Produkte gestärkt. Propolis wirkt nicht nur gegen bakterielle Infektionen, sondern auch gegen Pilz- und Virusinfektionen, während Antibiotika im wesentlichen nur bei Bakterieninfektionen helfen. Bakterien entwickeln Resistenzen gegen Antibiotika, Resistenzen gegenüber Propolis-Produkten sind bislang jedoch nicht bekannt.

Eine Kombination von Manuka Honig und Propolis kann die Widerstandsfähigkeit eines Menschen erheblich stärken. Die Kombination beider Naturprodukte sorgt dafür, dass entzündliche Prozesse (vergleichbar mit der Virenepidemie in einem Bienenstock) nicht stattfinden. Es gibt über 250 Studien, wissenschaftliche Abhandlungen und Arztberichte, die sich mit den positiven Wirkungen von Manuka Honig in purer, veränderter und kombinierter Form (unter anderem mit Propolis) beschäftigen.

Faktencheck zu Propolis

  • Herkunft:Von Bienen hergestellte harzige Masse; Bienenkittharz genannt
  • Besonderheiten: wirkt antikteriell, virostatisch und antimykotisch
  • Wichtigste Anwendungen: Entzündungen im Mund- und Rachenraum, Ohr-Entzündungen, Stirn- und Nebenhöhlenentzündungen, Verbrennungen, Wunden, Hautkrankheiten, Magenbeschwerden, Blasenentzündungen, rheumatische Erkrankungen und Gürtelrose
  • Darreichung: Balsam, Tropfen, Creme, Tinktur, Bonbons, Kapseln, Spray, Tabletten, Lösungen

Manuka Honig und weitere Wirkungsverstärker

Pollen und Geleé Royal

Die Wirkung des Manuka Honigs lässt sich außer von Propolis auch von bestimmten Pollen unterstützen. Dabei geht es um den Pollen, den die Honigbienen beim Eintritt in den Bienenstock außen abstreifen. Man nennt diese Pollen auch Pollenhöschen. Imker nehmen die Pollenhöschen ab und trocknen diese schonend. Zu haben ist der getrocknete Pollen in Apotheken und Reformhäusern.

Die Bienen nehmen den Pollen, den der Imker ihnen übriggelassen hat, später mit hinein in den Bienenstock und lassen in milchsauer vergären. Das Produkt daraus ist das sogenannte Bienenbrot. Es ist unter anderem mit dem hochwirksamen Propolis dafür verantwortlich, dass im Bienenstock keine Viren, Bakterien oder Pilze überleben und die reiche Ernte zunichtemachen.

Geleé Royal ist das sogenannte Bienenköniginnen Futter. Es besteht

  • zu 65 % aus Wasser,
  • zu 15 % aus Zucker,
  • zu 13 % aus Protein,
  • zu 7 % aus Lipiden, Mineralstoffen, Vitaminen, Säuren und anderen Stoffen.

Im Labor konnte festgestellt werden, dass Geleé Royal zum Teil antibiotisch wirkt und dabei Bakterien, Pilze und Viren abtötet. Generell stufen Forscher Geleé Royal als energiespendend ein - und zwar in körperlicher und geistiger Hinsicht. Rührt man Geleé Royal in Manuka Honig ein, wird das Wirkspektrum des Honigs entsprechend verstärkt. Eine empfehlenswerte Mischung stellen 25 g Geleé Royal auf 500 g Manuka Honig dar.

Grüner Tee und Manuka Honig

Ausgehend von einem Selbstversuch von dem pensionierten Heidelberger Hämatologen Professor Werner Hunstein, der in einem Artikel in der Zeitung „Welt“ im Jahr 2007 erschien, erfuhren Leser von den überraschenden Auswirkungen des grünen Tees. Der Professor setzte auf die Bioaktivstoffe des Naturprodukts, um sich selbst gegen Amyloidose (organschädigende Eiweißablagerungen) zu behandeln. Die Ergebnisse waren extrem positiv und haben renommierte Kliniken weltweit dazu veranlasst, eigene wissenschaftliche Untersuchungen anzustrengen. Einige Studien ziehen den Schluss, dass eine Kombination von grünem Tee mit Manuka Honig empfehlenswert ist.

Aloe Vera und Manuka Honig

Die Wirkpalette von Aloe Vera ist sehr breit. Aloe Vera soll Berichten zufolge Entzündungen im Mund und Rachenraum bekämpfen und Verdauungsprobleme regulieren. Auch Juckreiz lässt sich lindern und Infekte der Haut bis hin zu Verbrennungen behandeln. Wissenschaftlich nicht bestätigten Berichten zufolge nehmen in Brasilien Menschen eine Mischung aus 150 g Aloe Vera, 250 g Honig und 2 Esslöffeln Rum zur Behandlung von Krebsgeschwüren ein. Die Blätter der Aloe Vera Pflanzen werden püriert und mit dem Honig und dem Rum gemischt.

Der Schnaps dient zur Konservierung, denn die Aloe-Honig-Kur soll 10 bis 14 Tage dauern. Angeblich soll diese Mischung das weitere Wachstum von Krebstumoren eindämmen. Die Brasilianer nutzen ihren eigenen Honig. Wer in den Besitz von Manuka Honig kommt, könnte die Effekte der Kur verstärken. Denn in Kombination mit Manuka Honig sollte eine doppelte Wirkkraft entstehen, die einerseits den Krebs angreifen (Aloe) und andererseits die entzündlichen Prozesse (Manuka) regulieren könnte. Wie eingangs geschrieben handelt es sich nicht um eine wissenschaftlich unterlegte Aussage, sondern um Erfahrungsberichte einzelner Betroffener.

 

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Hinweis:
manukahonig-neuseeland.de