Forschungsergebnisse zu Manuka Honig

Manuka Honig MGO 400+, 500 g

Manuka Honig

Manuka Health aktiver Manuka-Honig MGO 400+, 500 g

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Das Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal

Als Inhaltsstoff in Manuka Honig wird vor allem das Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal genannt, das für die besondere Wirkung bei Wundheilungsstörungen bekannt ist. Bislang gibt es unterschiedliche Auffassungen im Internet dazu, ob das Methylglyoxal bereits im Nektar der Südseemyrte enthalten ist oder erst durch die Verarbeitung der Bienen entsteht.

In der Technischen Universität Dresden (TUD) gelang es, die Konzentration des Zuckerabbauproduktes in unterschiedlichen Manuka Honigen aus Neuseeland zu ermitteln und „in vitro“ die antibakterielle Wirkung mengenmäßig nachzuweisen. Dazu nutzten die Wissenschaftler die HPLC-Methode (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) und stellten dabei einen bis zu 100 fachen höheren Methylglyoxal-Gehalt fest als in anderen Honigsorten, die im Handel erhältlich sind. Eine interessante Entdeckung dabei ist, dass das Methylglyoxal hitzebeständig ist und auch nach dem Erhitzen keine Verringerung seines Gehaltes im Honig festzustellen ist.

Dihdroxyaceton ist Ausgangsstoff des Methylglyoxal

Aber nicht nur in Dresden wird geforscht, auch in an der Universität von Waikato in Neuseeland. Die Forscher in Neuseeland fanden heraus, dass verschiedene Anionen (negativ geladenen Ionen) im frisch gesammelten Honig erst durch den Entzug der Feuchtigkeit des Inhaltsstoffes Dihdroxyaceton das Methylglyoxal entstehen lässt.

Weitere Forschungen ergaben, dass der Methylglyoxal-Gehalt im reifen Manuka Honig, je nach Herkunft, schwankt. Diese Erkenntnis wird dazu genutzt, gezielt Manukasträucher mit einem hohen Wirkstoffgehalt zu züchten und anzubauen.

Verwandte Südseemyrte-Arten, beispielsweise die Kanuka, entwickelt das Methylglyoxal im Honig nicht, da hier der wichtige Ausgangsstoff Dihdroxyaceton fehlt. Diese Honigsorten sind daher für bestimmte medizinische Zwecke ungeeignet.

Manuha Honig und das diabetische Fußsyndrom

Manuka Honig wird derzeit unter anderem in einer Klinik in Berlin (Berliner Havelhöhe) in klinischen Studien beim diabetischen Fußsyndrom erforscht. Die Klinik beschreibt sich selbst als „Klinik für anthroposophische erweiterte Heilkunst“ und meint damit, dass der Patient mündig und mitverantwortlich ist, damit eine Behandlung anschlägt und ein Pflegeprozess Erfolge zeigt. Manuka Honig spielt hier eine ganz besondere Rolle.

Bei dem diabetischen Fußsyndrom handelt es sich um eine vielschichtige Problematik. Das Gewebe ist stark betroffen, die Versorgung der Zellen stark gestört und unterbrochen. Betroffene Areale werden nicht mehr mit Blut versorgt, so dass sich Bakterien breitmachen und ihren Zersetzungsprozess fortsetzen können. Die Mediziner in der Berliner Klinik versorgen die betroffenen Patienten alternativ mit Manuka Honig.

Der Honig wird mittels einer feuchten Wundauflage auf die Wunde gebracht und erzeugt so ein feuchtes Wundmilieu, das sich selbst desinfiziert. Dies bewirkt bei den Patienten eine schneller Wundheilung und geringere Narbenbildung. Außerdem zeigt sich bei der Anwendung von Manuka Honig, dass sich neue Gefäße bilden, so dass die Versorgung der einstmals unterversorgten Areale wiederhergestellt werden kann.

Die Klinik Havelhöhe arbeitet mit weiteren klinischen Fakultäten in Deutschland zusammen. Sie geht davon aus, dass die Behandlung mit Manuka Honigauflagen maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass bei vielen Patienten mit Diabetes eine Amputation im Unterschenkel- oder Oberschenkelbereich verhindert werden konnte. Besonders erwähnenswert ist, dass die Klinik nicht mit dem Medizinprodukt Medihoney arbeitet, sondern mit handelsüblichen Manuka Speisehonig MGO100+. Über kurze Phasen wurde Manuka Honig MGO400+ eingesetzt. Ziel war, den Heilungsprozess zu beschleunigen. Doch der hohe Methylglyoxalgehalt im Manuka Honig MGO400+ verursachte stärkere Schmerzen. Deshalb kehrten die Ärzte in der Behandlung wieder auf die MGO100+ Konzentration zurück.

Trotz der guten Erfahrungen und der vorliegenden Erfolge in der Behandlung mit Manuka Honig muss der Vollständigkeit halber folgendes erwähnt werden: Da bislang nur eine geringe Anzahl von klinischen und tierexperimentellen Studien durchgeführt wurden, wird zwar die Anwendung auf nicht-chronischen Wunden befürwortet, auf chronischen hingegen nicht. Aufgrund der Schmerzentwicklung bei einer Manuka Honig-Behandlung rät die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. ebenfalls eine Behandlung chronischer Wunden ab, was in deren S3-Leitlinie nachzulesen ist.

In wie weit mündige Patienten dieser Empfehlung Folge leisten, bleibt ihnen allerdings selbst überlassen.

Propolis als wichtiger Unterstützer von Manuka Honig

Aufgrund des hohen Gehalts an Vitalstoffen im Propolis aus Manuka-Bienenstöcken, wurden Forscher auf das Naturprodukt aufmerksam. Propolis enthält

  • 55 % Harz
  • maximal 40 % Wachs
  • 10 % ätherische Öle
  • 5 % Blütenpollen
  • Aminosäuren
  • Mineralien
  • Eisen
  • Kupfer
  • Magnesium
  • Mangan
  • Selen
  • Zink
  • Vitamin A
  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Vitamin H
  • Vitamin B Komplex

Die Auflistung ist stattlich und die krebshemmenden Eigenschaften, die Berichten zufolge sogar Spontanheilungen von ausgebrochenen Tumorzellen erzielt haben sollen, lesen sich vielversprechend in der wissenschaftlichen Literatur. Wissenschaftler sind generell auf der Suche nach dem Hauptwirkstoff, der eine bestimmte pharmakologische Eigenschaft verursacht. In Sachen Propolis und Manuka Honig suchen sie deshalb nach dem zentralen Stoff, den sie isolieren und synthetisieren können, um die Wirkung unter wissenschaftlichen Aspekten kontrollierbar zu machen. Wenn es der Wissenschaft gelingt, diesen Wirkstoff zu finden, können Sie ihn patentieren lassen und massenhaft produzieren. Bei Naturstoffen ist dieses Verfahren nur sehr eingeschränkt möglich und sinnvoll.

Bei den Versuchen, den Wirkstoff zu isolieren, stieß Dr. Hiroshi Maruta von der Uniklinik Hamburg-Eppendorf darauf, dass in Propolis generell CAPE enthalten ist. CAPE ist Kaffeesäurephenylethylester und es ist verantwortlich für die Hemmung von Krebszellenwachstum. Der Gehalt von CAPE ist im neuseeländischen Manuka Propolis nachweislich am höchsten (im Vergleich mit anderen Honigsorten) und die Untersuchungen von Doktor Maruta zeigen, dass das von ihm benutzte Propolis Liquid 25% Bio 30 aus Neuseeland Bakterien, Pilze und Viren bekämpft. Lippenherpes ließ sich damit übrigens auch eindämmen und es kam seinen Aufzeichnungen zufolge seltener zu einer Wiederinfektion. Außerdem stellte er fest, dass eine vorbeugende Behandlung mit diesem speziellen Propolis Produkt generell vor Lippenherpes schützt.

Propolis wird in Hinblick auf seine entzündungshemmenden Eigenschaften mit Acetylsalicylsäure (Aspirin) verglichen. Die Wirksamkeit im Manuka Honig jedoch ist doppelt so hoch, zeitigt allerdings im Gegensatz zu Aspirin keinerlei Nebenwirkungen. Wird Propolis zusammen mit Manuka Honig angewendet, lassen sich Entzündungsherde im Inneren und Äußeren des menschlichen Körpers recht wirksam eindämmen. Zu diesen Ergebnissen kommt Doktor Maruta unterm Strich. Seine Aufzeichnungen sind allerdings nicht in Form einer wissenschaftlichen Studie, sondern im Rahmen seiner persönlichen Forschung entstanden. Das ist ein Unterschied im Hinblick auf die Neutralität und Zuverlässigkeit seiner gesammelten Daten, die bei klassischen klinischen Studien per Definitionem vorgegeben ist.

Antibiotische Wirkung von Manuka Honig

Die sogenannten Hospitalkeime sind Keime, die sich insbesondere in Kliniken und den dort vorherrschenden Bedingungen wohl fühlen. Sie sind resistent gegen die üblichen Antibiotika. Die Uniklinik in Bonn unter Doktor Arne Simon und dem Wundspezialisten Kai Sofka berichtet darüber, dass sie Honig im Bereich der Hämatologie und Onkologie benutzen. Ihre Erfahrung im Umgang mit dem Produkt zeigt, dass an Krebs erkrankte Kinder eine bessere Wundheilung unter Manuka Honig entwickeln. Zwar sprechen die Mediziner in diesem Bericht davon, dass eine ganze Reihe deutscher Krankenhäuser den medizinischen Honig (Medihoney) in der Wundversorgung benutzen. Die Namen dieser Kliniken jedoch nennen sie nicht. Im Medihoney sind zwei Honigsorten enthalten: Einer von beiden ist der Manuka Honig, der im soeben erwähnten Bericht mit Bezug auf den botanischen Namen als Leptospermum-Honig bezeichnet wird.

Zur Wirksamkeit des Medihoney und dem darin enthaltenen Manuka Honig gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien. Es handelt sich dabei um über 250 verschiedene Untersuchungen die hauptsächlich in den letzten 15 Jahren durchgeführt wurden, viele davon wurden erst kürzlich beendet. Ein Überblick über diese Vielzahl von Studien ist hier zu finden.

Britische Ärzte nutzen Manuka Honig als zugelassenes Medizinprodukt

Schaut man über den Tellerrand Deutschlands hinüber zu den Briten, lässt sich feststellen, dass Medizinprodukte auf Basis von Manuka Honig schon im Jahr 2004 zugelassen wurden. Die Untersuchungsreihe von Prof. Rose Cooper von der Universität Cardiff in Wales ist einer der Hauptpfeiler, auf der die Zulassung des Medizinprodukts gründet. Die führende Krebsklinik der Briten, das Christie Hospital in Manchester, setzt schon seit der Zulassung 2004 den Manuka Honig erfolgreich zur Behandlung und Heilungsunterstützung von Operationswunden ein.

Außerdem profitieren Patienten in der britischen Spezialklinik von Manuka Honig, um starke Schleimhautentzündungen zu behandeln, wie sie im Zuge von Chemotherapien vorkommen. Der Mund und Rachenbereich wird im Akutfall mit Manuka-Honig versorgt und besänftigt die schlimmsten Schmerzen rasch, so die Erfahrung von Patienten, Ärzten und dem Pflegepersonal.

Manuka Honig gegen Krankenhauskeime

Das Aintree Hospital in Liverpool und dort in erster Linie Dr. Val Robson als Direktorin der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung, schwört ebenfalls auf Manuka Honig. In Zusammenarbeit mit der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Klinik, in Person Professor Simon Rogers, startete sie einen Versuch, dessen Ergebnisse hier veröffentlicht sind. In der Zusammenfassung lässt sich sagen, dass ein Rückgang von MRSA-Infektionen (Krankenhauskeime) unter Anwendung von Manuka Honig um 36% zu verzeichnen war. Außerdem hatten Patienten, die mit Manuka Honig behandelt wurden, im Schnitt einen um 25 % kürzeren Krankenhausaufenthalt. Die Rückschlüsse, die daraus gezogen werden können sagen aus, dass Manuka Honig die Widerstandsfähigkeit und die Gesamtkonstitution von Betroffenen stärkt und dass diese offenbar schneller gesunden, weil Heilungsprozesse deutlich schneller ablaufen.

Inzwischen arbeiten viele Ärzte in Großbritannien ausschließlich mit Manuka Honig, Honigmischungen und Honiggels auf Manuka Basis, die als Medizinprodukt zugelassen sind, um Wunden zu behandeln. Die Produkte beseitigen Krankheitserreger und hindern sie daran, weitere Schäden zu verursachen. Durch die antientzündlichen Substanzen in den Medizinprodukten verschwinden die Schmerzen bei der Behandlung mit Manuka Honig sehr schnell. Die sofortige Linderung erfolgt alleine deshalb, weil Nervenenden in Entzündungsherden so hypersensibel sind, dass sie bildlich gesprochen blank liegen. Ein Abdecken mit Manuka Honig dämpft augenblicklich diese Schmerzempfindlichkeit.

Manuka Honig bei Rhinosinusitis (Nasenschleimhautentzündung)

Im Jahr 2009 wurde eine kanadische Studie aus Ottawa veröffentlicht, die belegte, dass medizinischer Manuka Honig strahlengeschädigtes Gewebe schneller abheilen lässt. Diese Aussage wird durch eine weitere Studie aus Sydney, Australien gestärkt. Die besagt, dass eine chronische Nasenschleimhautentzündung durch die Verwendung von Manuka Honig eingedämmt werden kann.

Der Honig schafft es, die verantwortlichen Krankheitserreger (MSSA und MRSA) sowohl in einem antibiotikaempfänglichen wie auch in einem antibiotikaresistenten Zustand unter Laborbedingungen hundertprozentig zu eliminieren. In vitro sank der Wert auf starke 82 % bei MSSA und auf 63 % bei MRSA. Warum das allerdings funktioniert, das konnte die Studie nicht klären.

Genetische Wirkung von Manuka Honig vermutet

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Honig das Anhaften von Bakterien verhindert. Und wo keine Bakterien eindringen können, können Sie auch keinen zusammenhängenden Biofilm bilden, der für die Zerstörung von Zellen verantwortlich ist. Eine weitere Erklärung für die guten Ergebnisse könnte sein, dass die Bakterien sich nicht mehr teilen konnten. Zwar bemühten sich die Bakterien darum, wie die verantwortlichen Ärzte feststellten, doch bei der Untersuchung zeigte sich, dass es einzelne sehr große Zellen gab, die zwar einen zweiten für die Teilung vorgesehenen Zellkern enthielten, aber die Teilung blieb aus. Das könnte ein möglicher Hinweis auf die genetische Wirkung des Manuka Honig zu sein. Welcher Wirkstoff allerdings für diesen Umstand verantwortlich ist, das konnten die Wissenschaftler nicht entschlüsseln.

Manuka Honig hebt Antibiotikaresistenz von Bakterien auf

Das Jahr 2002 kennzeichnet in Großbritannien ein wichtiges Jahr in Bezug auf die Krankheitserreger MRSA und MS SA. Die gefürchteten Hospitalkeime hatten alleine in Großbritannien 20.000 Menschen das Leben gekostet, weltweit mögen es Millionen sein. Prof. Liz Harry von der Universität für Technologie in Sydney (Australien) stellte fest, dass Manuka Honig neben der herausragenden antimikrobiellen Wirkung außerdem noch eine sehr spannende Fähigkeit besitzt: Manuka Honig ist in der Lage, die bisher resistenten Bakterien MRSA wieder empfänglich für Antibiotika zu machen. Wenn Antibiotika und Manuka Honig zugleich verabreicht werden, verhindert Manuka Honig, dass die MRSA Bakterien gegenüber Manuka Honig resistent werden. Die Untersuchung konstatierte außerdem folgendes:

  • Unter Laborbedingungen zeigte sich korrespondierend, dass die Bakterien unter dem Einfluss von Manuka Honig keinerlei Resistenzen entwickelten.
  • Wenn der Superkeim MRSA nur mit einem speziellen Antibiotikum (Rifampicin) behandelt wird, wird er sehr schnell resistent.
  • Die Kombination von Antibiotika und Manuka Honig zeitigt beste Erfolge.

Die genannten Punkte sind extrem wichtige Feststellungen mit Blick auf die Wirksamkeit von Manuka Honig. Denn wenn die gefährlichen Krankenhauskeime gegen die üblichen Antibiotika resistent sind und es keine Antibiotika gibt, die gegen sie wirken, dann stellt Manuka eine ausgezeichnete Option dar und sollte nicht erst als „letzter Versuch“ bei der Behandlung in Betracht gezogen werden. Dieser Meinung ist zumindest Prof. Liz Harry und betroffene Patienten können sich die Erkenntnisse ebenfalls zunutze machen.

Manuka Honig und Hefepilze

Hefepilze können bei Transplantationspatienten für die Abstoßung des transplantierten Organs sorgen. Im Jahr 2007 erlitt ein amerikanischer Patient, der 2 neue Nieren bekommen hatte, eine Infektion mit einem seltenen Hefepilz. Die Infektion reichte bereits bis ins Rückenmark und aggressive Antibiotika schienen diese Infektion nicht eindämmen zu können. Im Zuge der Behandlung entwickelte der Patient eine nässende Wunde am Bein. Die Gliedmaßen waren geschwollen, gelb und grün eingefärbt. Die verfärbte Wunde reichte vom Knie bis hinunter zum Knöchel. Die Ärzte stellten die Diagnose, dass das Bein nicht mehr zu retten, sondern amputierte werden müsste.

Im ersten Schritt sollte die bereits abgestorbene Haut abgeschnitten und durch eigene Hauttransplantat ersetzt werden, danach die Amputation erfolgen. Bevor dieser radikale Eingriff vorgenommen wurde, schlug eine Krankenschwester die Behandlung mit einer Wundauflage aus Medihoney vor. In Amerika waren die Wundauflagen kürzlich als Medizinprodukt zugelassen worden. Der Manuka Honig wirkte und innerhalb von 14 Tagen heilte die offene Wunde komplett ab. In letzter Konsequenz konnten die Ärzte das Bein tatsächlich retten und der Patient ist heute gesund.

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