Manuka Honig – ein Heilmittel mit starker Wirkung gegen Bakterien

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Manuka Honig

Manuka Health, MGO 400+ mit Zertifikat, im Violettglas 2er Pack ( 2 x 250 g ) von einem der größten Manuka Honig Produzenten Weltweit.

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Manuka Honig aus Neuseeland
Bienenstock in Neuseeland. Dieter Schütz / pixelio.de

Der echte Manuka Honig stammt ausschließlich aus Neuseeland und Teilen Südost-Australiens. Er wird aus dem Nektar der Blüten der Südseemyrte, auch Manukastrauch genannt, gewonnen. Der Manukastrauch gehört zu den Myrtengewächsen. Der wissenschaftliche Name lautet „Leptospermum scoparium“. Umgangssprachlich spricht man häufig auch einfach von Manuka. Zu finden ist der Manukastrauch überwiegend in alpinen Regionen Neuseelands wie beispielsweise in den Regionen Wairarapa und Tairawhiti, sowie im Südosten Autraliens.

Obwohl die Ureinwohner Neuseelands die Sydseemyrte schon lange zur Wundbehandlung ihrer Kranken nutzten, wie der Botaniker Joseph Banks bereits im 18 Jahrhundert beobachten konnte, hat man die Gewinnung des Manuka Honigs relativ spät entdeckt, was nicht zuletzt daran lag, dass die Honigbienen erst 1839 von Missionaren ins Land gebracht wurden.

Heute sind es Ligistica Bienen die den Nektar für den wertvollen Manuka Honig sammeln.

Widerstandsfähige Pionierpflanze: Der Manuka Strauch

Die Manukapflanze gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Es gibt Bodendecker, die knapp 5 cm hoch wachsen und es gibt Bäume, die die stattliche Größe von 15 m erreichen. Die häufigste Erscheinungsform ist jedoch der Strauch. Zwischen 2 und 5 m wächst der Manukastrauch in seiner Heimat.

Es handelt sich um eine sogenannte Pionierpflanze. Das bedeutet, dass sie Fuß fasst, wenn Flächen brachliegen. Fehlt die pflanzliche Konkurrenz, dann wächst der Manukastrauch stark und breitet sich ungehindert aus. Landwirte in Neuseeland schimpfen sogar über die Pflanze, weil sie nun „überall wächst wie Unkraut“.

Eine Manukapflanze komplett auszumerzen, erweist sich für die neuseeländischen Bauern als nahezu unmöglich. Manuka ist extrem vital. Selbst, wenn nur ein kleines Wurzelstück im Boden verbleibt, entwickelt sich daraus innerhalb kürzester Zeit neuer Aufwuchs.

Wer nach Neuseeland reist, wird auf der Nordinsel ausgedehnte Felder auf hügeligem Gelände finden, die von dem widerstandsfähigen Manukastrauch überzogen sind. Zur Blütezeit duften die Felder sehr aromatisch und sind alleine deshalb schon eine Reise wert.

Weitere Ausbreitung von Manuka in Neuseeland

Als die Maori Neuseeland besiedelten, brachten sie diverse Tiere mit, unter anderem auch Ratten. Die Ratten verwüsteten die heimische Tierwelt, so dass die Maori mehr und mehr Ackerland brauchten, um zu überleben. Den dortigen Aufwuchs brannten sie nieder. Später kamen die Europäer nach Neuseeland und holzten außerdem die Kauriwälder ab, um aus dem Holz Schiffe und Häuser herzustellen. Damit schlug die Stunde der Manuka. Der Strauch besiedelte diese brachliegenden Flächen und erschuf damit neuen Lebensraum für die verbliebenen Tiere auf Neuseeland. Dasselbe geschah auch mit den vormals als Ackerfläche genutzten Arealen der Maori, sobald diese den Anbau einstellten oder verlagerten.

Neuseeland ist aus diesen Gründen von Manuka Sträuchern überzogen. Als die oben erwähnte Ligistica Biene auf die Inseln kam, fand sie eine Art El Dorado vor, nämlich riesige Flächen blühender Manuka Sträucher.  Sie sammelt bis heute auf den weiten Flächen Neuseelands den Nektar und verwandelt ihn in wertvollen Manuka Honig. Die neuseeländischen Imker stellen ihre Bienenstöcke heute übrigens inmitten dieser weitgehend unberührten Natur auf und sorgen für stetigen Nachschub des köstlichen Bienenprodukts.

Vorkommen von Manuka

Manuka Honig ist ein rasch wachsender Strauch und er ist nicht wählerisch, was die Standortbedingungen auf Neuseeland angeht. Der Strauch ist auf gut gewässertem Grund zu finden, er wächst aber auch auf Geröllfeldern und auf trockenliegenden Hügelkuppen und Hängen.

Unter neuseeländischen Witterungsbedingungen reichen dem Strauch äußerst karge Standorte zum Überleben. Selbst Staunässe können die Pflanzen vertragen. Der Manuka Strauch wächst auf Neuseeland an heißen und sonnigen Standorten, er wächst aber auch im Schatten. Doch erst, wenn der Strauch einige Jahre alt ist, kommt er mit anhaltender Trockenheit zurecht und trotzt Wind und sogar Frost. Die Vegetationsgrenze, die bei knapp 1400 m Höhe liegt, ist auch gleichzeitig die Grenze der Vegetationszone des Manukastrauchs.

Biologische und ökologische Besonderheiten von Manuka

Manuka ist in vielerlei Hinsicht eine besondere Pflanze. So ist zum Beispiel ein konventioneller Pflanzenschutzmitteleinsatz bei diesem Gewächs nicht nötig. Der Grund ist, dass der Strauch selbst Stoffe herstellt, die Bakterien, Viren und Pilze abtöten. Im gewerblichen Anbau verwenden die Produzenten bei der Ölgewinnung den entstehenden Trester dazu, ihre Felder damit zu mulchen. Damit gelangt auch der Abfall zurück in den natürlichen Kreislauf und nutzt den Pflanzen. Bei einigen sehr feuchten Standorten leiden die Sträucher unter Mehltau, der unter schlechten Bedingungen durchaus erhebliche Schäden an dem Manuka Strauch verursachen kann.

Neuseeland ist, was den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln an Manukasträuchern angeht, quasi völlig unberührt. Wenn der Imker seine Bienen zum Sammeln von Manuka Nektar losschickt, dann ist das Produkt in der Regel naturbelassen und als Bio-Produkt einzustufen und zwar auch dann, wenn ein klassisches Bio-Siegel fehlt. Welche Einflussfaktoren dafür sorgen, dass aus dem schmackhaften Manuka Honig ein „aktiver“ Honig wird, ist noch nicht umfassend geklärt, sondern diese Frage gibt noch immer Rätsel auf. Sicher ist, dass spezielle Standortbedingungen, die genetische Grundstruktur der Pflanze und auch klimatische Stressfaktoren (zum Beispiel extreme Standorte und harte Winter) die Anreicherung der aktiven Stoffe im Nektar begünstigen.

Die Bedeutung von MGO und UMF bei Manuka Honig

Wie erwähnt gibt der MGO Gehalt Auskunft über die Qualität von Manuka Honig. Wird der Honig in Deutschland unter kontrollierten Bedingungen abgefüllt, wird das Produkt entsprechend gekennzeichnet. Die antibakterielle Aktivität des Manuka Honig schlägt sich in der Angabe des MGO-Gehalts wieder. Die Analyse des Wertes muss durch ein anerkanntes und unabhängiges Labor durchgeführt werden. Wenn Verbraucher einen solchen Wert auf einem Produkt nicht finden können, so besteht dennoch die Möglichkeit, sich die Informationen zu beschaffen. Eine Option, um die Qualität von Manuka Honig festzustellen ist, den Abfüller direkt zu kontaktieren und nachzufragen. Dieser kann anhand der Kontrollnummer auf dem Honigglas die dazugehörigen Analyseergebnisse vom Labor anfordern und die Informationen an den fragenden Verbraucher weitergeben.

In Neuseeland greifen die deutschen Standards allerdings nicht. Die Neuseeländer drücken die Qualität des Honigs mit dem sogenannten „einzigartigen Manuka Effekt“ aus. UMF heißt er abgekürzt und steht für Unique Manuka Factor. Er darf übrigens nur für Manuka Honig aus Neuseeland vergeben werden.

Damit neuseeländische Imkereien die Erlaubnis haben, den UMF-Wert auf ihren Manuka Honiggläsern zu verzeichnen, müssen sie sich kostenpflichtig lizenzieren lassen. Wenn Verbraucher einen original neuseeländischen Manuka Honig kaufen, dann benötigen Sie eine Übersetzung der Werte auf deutsche MGO-Standards, um die Qualitätsangaben überhaupt beurteilen zu können.

Herstellung von Manuka Honig

Manuka Honig kann nur während der Blütezeit des Manuka Strauchs gewonnen werden. Imker müssen deshalb sehr sorgfältig arbeiten und dafür sorgen, dass nicht zu viele Pollen anderer Blüten in den Bienenstock verbracht werden. Das führt zu einer unspezifischen Mischung, was der Qualität einen Abbruch tut. Das rechtzeitige Austauschen der Waben zum Anfang und Ende der Blütezeit wirkt dem Effekt entgegen.

Die Imker ernten den Honig in einem sogegannten Kaltschleuderverfahren. Dabei wird auf den Einsatz von Wärme verzichtet, so dass keine der wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Das Kaltschleuderverfahren ist die wohl schonendste Gewinnung von Honig.

Um festzustellen, welche Qualität ein Manuka Honig aufweist, schicken Imker den Honig in ein Labor. Dort wird der MGO-Gehalt bemessen. Der MGO-Wert sagt aus, wie hoch die Konzentration an Mathylglyoxal im Honig ist.

Wirksamkeit von Manuka Honig

Heilwikung von Manuka Honig

Honig hatte schon zu Zeiten der Ägypter den Ruf, als Heilmittel gute Dienste zu leisten. So soll Honig zum Desinfizieren und heilen von Wunden verwendet worden sein. Der Manua Honig scheint noch weitaus wirkungsvoller, was seine Wirkung in Bezug auf Wundheilung und Desinfektion angeht.

Zurückzuführen ist die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung auf die Inhaltsstoffe des Honigs. Neben Proteinen, Zucker und Wasserstoffperoxid ist der Stoff Methylglyoxal im Manuka Honig enthalten. Methylglyoxal ist ein Zuckerabbauprodukt, welches in der Wabe durch Dehydration des im Nektar enthaltenen Stoffes Dihydroyxaceton entsteht.

Die Technische Universität Dresden hat im Jahr 2006 diesen Stoff als antibakteriell aktive Komponente im Manuka Honig festgestellt. Je höher der Gehalt, desto wirksamer der Honig.

Die Wirksamkeit von Manuka Honig lässt sich mit anderen Essenzen und Naturprodukten messbar verstärken. Zu den Hauptakteuren gehören

  • Propolis
  • Pollen
  • Geleé Royal
  • Grüner Tee
  • Aloe Vera

Insbesondere Propolis ist aus dieser Auflistung hervorzuheben. Es scheint nämlich so zu sein, dass Propolis in Kombination mit Manuka Honig die Nebenwirkungen von Krebserkrankungen eindämmt. Manche Studien sprechen Propolis gar krebshemmende Eigenschaften zu. Wird Manuka Honig zusammen mit Propolis angewendet, kämpfen Patienten mit doppelten Waffen, nämlich innerlich und äußerlich gegen Krebs.

Anwendungsgebiete von Manuka Honig

Generell betrachtet ist Manuka Honig wirksam bei Infektionen innerlich und äußerlich. Bakterieninfektionen wie entzündete Atemwege (Grippe, Bronchitis, Schnupfen), Entzündungen im Magen-Darmtrakt sowie Beschwerden aufgrund von entzündeten Wunden, Schnitten oder Insektenstichen fallen allesamt unter die Kategorie Infektionen. Der Manuka Honig bekämpft die dafür verantwortlichen Bakterien und dämmt ihr Wachstum ein.

Die antibakterielle Wirksamkeit von Manuka Honig liegt an der hohen Konzentration von Methylglyoxal. Ärzte und Wissenschaftler schätzen diese Eigenschaften sehr. Eingesetzt als Desinfektionsmittel bekämpft Manuka Honig nicht nur Krankheitskeime, sondern er entzieht neuen Keimen die Lebensgrundlage.

Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, haben schon vor langer Zeit die heilende Wirkung von Manuka erkannt. Sie nutzen die Rinde, die Blätter und schließlich auch den Honig, der aus dem Nektar des Strauchs gewonnen wird, um Wunden zu desinfizieren und die Heilung zu beschleunigen.

Und auch bei uns tendiert man dazu, Honig als Heilmittel zu verwenden. Bei Erkältungen und Halsschmerzen greifen wir gerne auf ein Glas heiße Milch mit Honig zurück. Dabei hat „normaler Blütenhonig“ längst nicht so eine antiseptische Wirkung, wie der neuseeländische Manuka Honig.

Anhand vieler Forschungsarbeiten konnten Wissenschaftler die Wirkung verschiedener Anwendungsmöglichkeiten des Manuka Honigs bestätigen.

Manuka Honig ist prinzipiell wirksam bei Infektionen innerlich und äußerlich. Bakterieninfektionen wie entzündete Atemwege (Grippe, Bronchitis, Schnupfen), Entzündungen im Magen-Darmtrakt sowie Beschwerden aufgrund von entzündeten Wunden, Schnitten oder Insektenstichen fallen allesamt unter die Kategorie Infektionen. Der Manuka Honig bekämpft die dafür verantwortlichen Bakterien und dämmt ihr Wachstum ein.

Vielversprechend ist auch die Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms mit Manuka Honig.

Die antibakterielle Wirksamkeit von Manuka Honig liegt an der hohen Konzentration von Methylglyoxal. Ärzte und Wissenschaftler schätzen diese Eigenschaften sehr. Eingesetzt als Desinfektionsmittel bekämpft Manuka Honig nicht nur Krankheitskeime, sondern er entzieht neuen Keimen die Lebensgrundlage.

Äußere Anwendungsgebiete Innere Anwendungsgebiete
  • Verletzungen: Wunden, Schnitte, Hautabschürfungen, Brandwunden, chronische Wunden, diabetisches Fußsyndrom
  • Verbrennungen
  • Hauterkrankungen: Schuppenflechte, Akne, trockene und rissige Haut, Ekzeme, Neurodermitis
  • Mykosen (Pilze)
  • Insektenstiche
  • Infektionen
  • Erkältungen: Schnupfen, Husten, Rachenentzündungen
  • Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Blasenentzündung
  • Hefepilze
  • Magenschleimhautentzündung
  • Darmentzündung: Reizdarm, Colitis, Durchfall
  • Gestörte Verdauungstätigkeit
  • Magengeschwüre
  • Sodbrennen und Refluxkrankheit
  • Speiseröhrenentzündungen
  • Zahnfleischentzündungen: Parodontose, andere Entzündungen im Mundraum

Manuka Honig bei Entzündungen

Manuka Honig gegen Entzündungen

Manuka Honig ist ein natürlich wirksames Desinfektionsmittel. Aufgrund seines hohen Methylglyoxalgehalts sorgt er beispielsweise bei der Wundversorgung von Entzündungen dafür, dass keine weiteren Krankheitserreger in die Wunder eindringen.

Besonders bei chronischen Wunden kann man mit der Behandlung von Manuka Honig erstaunliche Ergebnisse erzielen. Konventionelle Antibiotika versagen bei chronischen Wunden häufig, da sich Resistenzen gegenüber der Wirkstoffe gebildet haben. Manuka Honig kann jedoch auch antibiotika-resistente Krankheitserreger erfolgreich bekämpfen.

Der Erfolg beschränkt sich dabei nicht nur auf äußere Wunden. Manuka Honig soll auch Magenschleimhautentzündungen und sogar Magengeschwüre lindern und heilen können.

Prinzipiell sollte man bei chronischen Entzündungen und Erkrankungen jedoch immer Rücksprache mit seinem Arzt halten.

Manuka Honig bei Erkältungen

Besonders in der kalten Jahreszeit, hat man immer wieder mit Erkältungen zu kämpfen. Laufende Nasen, Halsschmerzen und Husten sind lästige Anzeichen einer Erkältung. Sollten ein oder mehrere dieser Symptome auftreten, sollte man der Erkältung direkt zu Beginn mit Manuka Honig begegnen. Manuka Honig soll dabei durch seine antibakterielle Wirkung nicht nur die Entzündungszeichen im Hals lindern, sondern auch das Immunsystem stärken.

Es empfiehlt sich morgens und abends einen Teelöffel Manuka Honig, langsam auf der Zunge zergehen zu lassen. Wer den Honig nicht so konzentriert mag, kann ihn im Tee auflösen und über den Tag verteilt trinken.

Es ist ratsam bei einer Erkältung möglichst viel zu trinken. Ganz besonders, wenn sich zu den Symptomen wie Halsschmerzen, Husten und laufender Nase auch noch Fieber gesellt. Auch wenn die meisten Erkältungen nach einigen Tagen von alleine wieder verschwinden ist es ratsam bei Fieber immer einen Arzt um Rat zu fragen.

Das Immunsystem stärken mit Manuka Honig

Ist das Immunsystem angeknackst, äußert sich dies häufig in Ermüdungserscheinungen, Erkältungen und Abgeschlagenheit. Kommen dann noch äußere Einflüsse wie nasskaltes Wetter und Stress dazu, macht unser Immunsystem irgendwann schlapp und ein geschwächtes Immunsystem bietet gesundheitsschädlichen Erreger eine gute Grundlage, um sich im Körper auszubreiten.

Mit einer regelmäßigen Einnahme von Manuka Honig, kann das Immunsystem gestärkt werden. Der neuseeländische Honig wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. Er stärkt die Abwehrkräfte und macht den Körper bei regelmäßiger Anwendung widerstandsfähiger gegen Krankheitserreger.

Manuka Honig beim Diabetischen Fußsyndrom

Patienten die unter einem diabetischen Fußsyndrom leiden, sind einen enormen Leidensdruck ausgesetzt. In der Regel sind Menschen betroffen, die unter Diabetes Typ 2 leiden. In Folge von Durchblutungsstörungen können Wunden, die sie sich am Bein oder Fuß zuziehen, nicht richtig verheilen. Betroffene haben oft über Wochen und Monate offen Stellen, in die sich gelegentlich auch noch Keime setzten, die das Ausmaß sogar noch verschlimmern.

Die Gabe von Antibiotika ist in vielen Fällen zwecklos, da sich häufig Resistenzen gegenüber der Wirkstoffe gebildet haben und die Therapie dadurch unwirksam wird. Der neuseeländische Manuka Honig hingegen scheint eine vielversprechende Waffe gegen das diabetische Fußsyndrom zu sein. Das im Manuka Honig vorkommende Methylglyoxal ist imstande auch die antibiotika-resistenten Erregerstämme wirksam zu bekämpfen.

Bevor man jedoch eigenständig mit der Behandlung solch schwerer Wunden beginnt, sollte man immer vorerst mit dem behandelnden Arzt sprechen und gemeinsam die Therapie besprechen.

Manuka Honig für die Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und ist dementsprechend auch immer wieder hohen Belastungen ausgesetzt. Wird die Hautpflege vernachlässigt, beginnt die Haut sich zu schuppen und auszutrocknen. Manch einer hat aber auch krankheitsbedingt mit Hautproblemen zu kämpfen. So sind Neurodermitis oder Schuppenflechte häufige Hautkrankheiten, die den Betroffenen ganz schön zu schaffen machen. In so einem Fall bedarf es der besonderen Pflege der Haut, wie zum Beispiel einer Hautcreme mit Manuka Honig. Die antientzündlichen Eigenschaften von Manuka beruhigen die Haut und lindern den Juckreiz.

In der Kosmetikbranche wird der Honig aus Neuseeland als gegen Falten gehandelt. Erfolgsversorechend gegen müde Haut ist beispielsweise eine Gesichtsmaske mit Manuka Honig. Die kann auch ganz einfach selbst hergestellt werden. Dazu einfach einen Teelöffel Manuka Honig mit etwas Quark mischen und großzügig auf das Gesicht auftragen. Nach einer Einwirkzeit von ca. einer viertel Stunde kann man die Maske mit lauwarmen Wasser abspülen und sich über das Ergebnis von weicher, strahlender Haut freuen.

Manuka Honig für ein intaktes Verdauungssystem

Ein intaktes Verdauungssystem ist trägt maßgeblich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Gerät es aus dem Gleichgewicht, verschlechtert sich der Allgemeinzustand sofort. Sind entzündliche Magen-Darm-Beschwerden Schuld an der Störung des Verdauungstraktes, kann man mit der Einnahme von Manuka Honig gegen die Beschwerden angehen.

Dank des im Manuka Honig enthaltenen Stoffes Methylglyoxal, können Erreger, wie beispielsweise Escherichia coli und Staphylococcus, mit der Gabe von Manuka Honig wirkungsvoll bekämpft werden und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Zusätzlich stärkt Manuka Honig die Darmflora und regt die Zellneubildung an.

Ist ein entzündlicher Prozess Schuld am gestörten Verdauungsprozess, können mit dem Honig selbst lästige Begleiterscheinungen wie Blähungen, Sodbrennen, Durchfälle, Übelkeit und Verstopfungen beseitig werden.

Manuka Honig für die Zahnpflege

Manuka Honig Zahnpasta

Im Mund und auf der Zunge tummeln sich über 500 Bakterienarten. Davon sind die meisten harmlos und sogar nützlich, für eine gesunde Mundflora. Allerdings gibt es auch einige unter ihnen, die der Gesundheit schaden und zu Entzündungen im Mund- und Rachenraum führen können. Sie können unter anderem auch verantwortlich für Parodontitis sein. Dabei greifen Krankheitskeime den Zahnhalteapparat an, was im Verlauf der Infektion zur Auflösung des Weich- und Knochengewebes führt. Da Parodontitis eine auf andere Menschen übertragbare Infektionskrankheit ist, sollte sie bei Auftreten der ersten Symptome sofort behandelt werden. Zahnpflegeprodukte mit Manuka Honig sind, neben einem Besuch beim Zahnarzt, in so einem Fall empfehlenswert.

Dank seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung kann Zahncreme mit Manuka Honig die Anzahl der schädlichen Bakterien im Mundraum reduzieren. Zudem werden entzündliche Prozesse am Zahnfleisch und der Mundschleimhaut eingedämmt. Wer nicht auf eine Manuka Zahncreme umsteigen möchte, kann seine Mundflora auch mit einem Löffel puren Manuka Honigs stärken. Dazu einfach einen Teelöffel Manuka Honig langsam auf der Zunge zergehen lassen.

Zahnpflege mit Manuka Produkten kann nicht nur akute Entzündungen behandeln, man kann damit auch vorbeugend für eine gesunde Mundflora sorgen.

Gezielte Anwendung von Manuka-Honig im Mund- und Rachenraum

Häufig ist bei Manuka Honig nur von einem Heilmittel die Rede, es ist darüber hinaus auch ein vorzüglich schmeckendes Lebensmittel. Manuka Honig schmeckt trotz oder gerade wegen seiner vielfältigen positiven gesundheitlichen Auswirkungen immer noch wie ein Honig. Er ist süß und lecker mit einer leicht bitteren Note im Abgang. Manche Konsumenten beschreiben den Geschmack erdig und bodenständig, fast mineralisch. In jedem Fall ist er schmackhaft und erweitert den persönlichen Speiseplan vortrefflich.

Für die pure Anwendung empfehlen sich insbesondere der Mund, der Rachen und die Nase. Die entzündungshemmenden Bestandteile im Manuka Honig sorgen für die Desinfektion von Mundschleimhäuten und Zahnfleisch. Insofern können mit purem Manuka Honig Zahnschmerzen gelindert und Entzündungen gehemmt werden. Das Einreiben der Nasenschleimhäute mit Manuka Honig lässt diese abschwellen.

Manuka Honig: Prophylaxe in der äußeren Anwendung

Manuka Honig kann auch vorbeugend genutzt werden. Das ist vor allem bei Wunden sinnvoll, da eine Behandlung mit Manuka Honig die Wunde direkt desinfiziert und den Nährboden für die Besiedelung von krankmachenden Bakterien entzieht. Die Prophylaxe dient dazu, eine Entzündung der Wunde zu vermeiden sowie unerwünschte Infektionen mit schmerzhaften Vereiterungen auszuschließen. Das gilt auch für Verbrennungen, Insektenstichen oder sonstige Verletzungen der Haut durch Schnitte, Dornen oder Splitter.

Der pure Manuka Honig ist zur Herstellung von Wundauflagen und Wickeln geeignet. Es ist eine schnelle Hilfe bei schmerzenden Wunden, Verbrennungen und Insektenstichen. Auch punktuell hilft Manuka Honig unter einem Pflaster. Große Wunden sollten, wenn keine Fremdkörper in ihr sind, sogleich mit einer messerrückendicken Schicht bestrichen und anschließend mit Mull oder einem sauberen Leintuch abgedeckt werden. Die Honigschicht sollte über die Wundränder hinausgehen, damit die Abdeckung nicht an der Wunde ankleben kann.

Wirkung von Manuka Honig bei Verbrennungen

Auch verbrannte Haut lässt sich mit Manuka Honig behandeln. In diesem Fall gilt das Prinzip „viel hilft viel“. Vorsicht ist bei der Anwendung dennoch geboten. Menschen, die so starke Verbrennungen davongetragen haben, dass eine Behandlung nötig wird, sind extrem schmerzempfindlich. Beim Auftragen ist deshalb darauf zu achten, keinen großen Druck auszuüben. Außerdem ist es ratsam, neben dem Manuka Honig keine anderen Präparate zu benutzen.

Hinweise zur Einnahme von Manuka Honig

Die Einnahme von Manuka Honig ist denkbar einfach. Je nach Bedarf und Erkrankung wird mehrmals täglich ein Teelöffel voll Honig genossen. Die Honig-Dosis kann aber auch in Tee oder warmer Milch eingerührt und auf diese Weise eingenommen werden.

Zu warm darf der Manuka Honig jedoch nicht werden. Zu große Hitze dezimiert die wertvollen Inhaltsstoffe des Manuka Honigs weitgehend. Wer Honig in erhitzten Speisen verwenden und von den positiven Auswirkungen profitieren möchte, greift am besten auf andere Honigsorten zurück.

Manuka Honig auf dem Speiseplan

Wer regelmäßig sein Frühstücksbrötchen mit Manuka-Honig genießt, das Müsli, die Eier- und Süßspeisen, die Salatdressings oder den abendlichen Tee damit süßt, tut einiges für ein starkes Immunsystem. Manuka Honig bringt Körper und Geist wieder in Einklang und kämpft aktiv an allen körperlichen Fronten dafür, dass der Konsument sich rundherum wohlfühlt. Bakterien wird der Nährboden entzogen, Entzündungen werden gelindert und auch das Immunsystem wird mit der regelmäßigen Einnahme von Manuka Honig stark und abwehrbereit, falls Bakterien oder Viren angreifen. Ganz nebenbei bringt Manuka Honig Menschen ihr inneres Gleichgewicht zurück. Das ist eine Folge der positiven Wirkungen auf den Körper. Denn wenn der Körper belastet ist, leidet letztlich auch die Seele. Infolgedessen entwickeln sich Müdigkeit, Erschöpfung, Gereiztheit und eine Überempfindlichkeit gegen Stress. Kurzum: Geht körperliches Unwohlsein zurück, steigt das allgemeine Wohlbefinden.

Wirkung von Manuka Honig bei Verbrennungen

Auch verbrannte Haut lässt sich mit Manuka Honig behandeln. In diesem Fall gilt das Prinzip „viel hilft viel“. Vorsicht ist bei der Anwendung dennoch geboten. Menschen, die so starke Verbrennungen davongetragen haben, dass eine Behandlung nötig wird, sind extrem schmerzempfindlich. Beim Auftragen ist deshalb darauf zu achten, keinen großen Druck auszuüben. Außerdem ist es ratsam, neben dem Manuka Honig keine anderen Präparate zu benutzen.

Manukaöl und Manuka Rinde

Manukaöl sowie Manukarinde sind ebenfalls Produkte des neuseeländischen Strauchs. Grundsätzlich bringen diese beiden Produkte ebenfalls antiseptische Eigenschaften mit sich. Je nach Beschwerdebild kann Manukaöl eine willkommene Alternative zu Manuka Honig sein. Wenn Verbraucher den Geschmack des Honigs nicht mögen, ist Manukaöl ein passender Ersatz. Insbesondere bei Problemen im Mund und Rachenraum sowie im Magen-Darm-Bereich hat das wirksame Öl sich bewährt. Manukaöl ist in der äußeren Anwendung auch zur Massage geeignet und es soll generell beruhigend wirken.

Manuka Rinde hingegen ist ein Produkt, das hierzulande so gut wie gar nicht zu finden ist. Um Abhilfe zu schaffen, können interessierte Verbraucher die Südseemyrte selbst kultivieren. Als Kübelpflanze am richtigen Standort wächst der Manukastrauch auf bis zu 3 Meter Höhe heran. Sonnig, am besten an der Südseite des Hauses vor einer warmen Mauer und in einer windgeschützten Ecke ohne Staunässe – so sollte der Standort sein. Kommt noch der perfekte pH-Wert von 5,5 dazu, steht einem erfolgreichen Anbau nichts mehr im Weg. Der Strauch sollte feucht gehalten und im Winter vor Frost geschützt werden. Ein heller Standort, zum Beispiel im Wintergarten, ist in der kalten Jahreszeit perfekt.

Video über den Bakterienkiller Manuka Honig

Manuka Honig Kaufempfehlung

Nicht immer ist in Honiggläsern mit der Aufschrift Manuka Honig auch der gewünschte Honig drin. Zu dieser Erkenntnis gelangte man, als man die Produktionsmengen mit der Verkaufsmenge verglich. Obwohl nur 1.700 Tonnen Manuka-Honig im Jahr produziert wird, werden jährlich mehr als 10.000 Tonnen verkauft. Seriöse Vertriebe setzen daher auf geprüfte Qualitätssiegel und eine MGO-Mengenangabe – um den Kauf von Manuka Fälschungen zu vermeiden. Das gilt für Manuka-Honig, aber auch für im Handel und Apotheken erhältliche Manuka-Honig-Produkte.

Auch hat die Güte und Qualität des Manuka Honigs einen Einfluss auf die Verzehr- und Dosiermenge des Produkts. Je höher der Honiganteil im erworbenen Produkt ist, desto weniger muss davon eingenommen werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. In der Regel beinhalten die Herstellerangaben auch Hinweise zum Verzehr. Dabei kann die Dosierung zwischen drei bis sechs Teelöffeln am Tag variieren. Bei der äußeren Anwendung gilt eine Einwirkzeit von zwei Stunden als Minimum. Auch kann Manuka Honig (in Abhängigkeit von den Beschwerden) über Nacht einwirken. Für Säuglinge ist die Einnahme von Honig grundsätzlich verboten. Diabetiker sollten die Einnahme ärztlich abklären.

So ist Manuka Honig erhältlich

Manuka Honig gibt es in ganz unterschiedlichen Verkaufsformen und Produkten, die eine breite Nutzung ermöglichen. Allen Produkten gemein ist die Art, wie sie am besten gelagert werden: kühl, trocken und dunkel. Die Konsistenz des Honigs ist ein recht guter Indikator für seine Verwendbarkeit. Fester Honig, der cremeartig ist oder gar Kristalle gebildet hat, zeigt einen ganz normalen Prozess im Honig an. Flüssiger Honig sollte indes nicht mehr verzehrt werden, denn Honig wird nur unter Feuchtigkeitseinfluss flüssig. Der beste Aufbewahrungsort für Manuka Honig ist ein dunkles Glas, das in einem trockenen und kühlen Raum gelagert wird. Der Kühlschrank ist also nicht der richtige Ort für Manuka Honig.

Die folgende Übersichtstabelle zeigt, welches Manuka Honig Produkt für welche Anwendung am besten geeignet ist:

Creme Wer unter unreiner Haut leidet und zu Akne- und Pickelbildung  neigt, findet in Creme, die Manuka Honig enthält, ein geeignetes Pflegeprodukt. Der MGO-Gehalt ist für die antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften der Creme verantwortlich. Ein verbessertes Hautbild sowie eine rasche Abheilung und weniger Narben sind die sichtbare Folge der Anwendung von Manuka Honig Gesichtscreme.
Lippenpflege Lippenpflege auf Basis von Manuka Honig kann eine wertvolle Prävention sein, wenn die Lippen zu Herpes- und Bläschenbildung neigen. So ist die Lippenpflege eine grundsätzlich wohltuende Pflege, die der Lippenerkrankung sogar vorbeugen kann. Auch wenn bereits erste Anzeichen fühlbar sind, eignet sich eine Behandlung mit Manuka Honig Lippenpflege. Mehrmals täglich aufgetragen hilft sie, eine aufkommende Entzündung zu vermeiden. Außerdem unterstützt Manuka Honig die Wundheilung maßgeblich.
Bonbons Bonbons haben einen entscheidenden Vorteil, denn sie sind einfach zu verzehren und können leicht mitgenommen werden. Regelmäßig gelutscht ermöglichen sie eine Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens. Direkt nach dem Essen wirken sie entzündungshemmend und antibakteriell im Mundraum und helfen so, Entzündungen an Zahnfleisch und Rachen vorzubeugen.
Manuka Öl Manuka Öl wird aus den Blättern und Zweigen der Südseemyrte gewonnen. Es hat eine vergleichbare antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung wie der Honig selbst, ist aber durch die flüssige Konsistenz für manche Anwendungsgebiete schlicht besser geeignet. Manuka Öl lässt sich zum Inhalieren bei Erkältungen sowie als Zusatz zu einem Vollbad verwenden, das bei Hautkrankheiten und Erkältung Linderung verspricht. Als Massageöl kann es auf die Haut aufgetragen werden. Angereichert mit Wasser kann es zum Mundwasser werden, das den Mundraum pflegt, Entzündungen vorbeugt und Bakterien den Nährboden entzieht.
Manuka Honig Lösung Mit einer Manuka Honig Lösung lässt sich zum Beispiel die Nase durchspülen. Eine Lösung lässt sich aus dem Honig selber herstellen, es wird einfach so viel Wasser hinzugefügt, dass das Produkt wässrig wird. Bei Schnupfen und verstopfter Nase ist eine Lösung aus Manuka Honig ausgesprochen praktisch. Abgefüllt in einen handelsüblichen Nasenspray-Behälter kann es ständig mitgeführt werden.
Zahnpasta Manuka Zahnpasta eignet sich sowohl zur präventiven Zahnreinigung als auch zur Anwendung bei Parodontitis sowie Entzündungen im Mundraum. Zweimal täglich angewendet hilft Manuka Zahnpasta dabei, die krankmachenden Bakterien im Mundraum zu beseitigen.

Neben dieser Palette an Sonderprodukten auf Manuka Basis, lässt sich auch die klassischste Form, der Manuka Honig, käuflich erwerben und vielseitig anwenden. Dieser kann ähnlich wie regulärer Honig als Süßungsmittel von Tee oder Milch verwendet werden. Wärme tut der Wirkung von Manuka Honig dabei keinen Abbruch, es löst sich in warmen Getränken auf. Alternativ kann er als gesunder Brotaufstrich verzehrt werden. Zur Behandlung von äußeren Entzündungen kann Manuka Honig direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden. Dort wirkt er entzündungshemmend und desinfizierend zugleich.

Für die pure Anwendung empfehlen sich insbesondere der Mund, der Rachen und die Nase. Die entzündungshemmenden Bestandteile im Manuka Honig sorgen für die Desinfektion von Mundschleimhäuten und Zahnfleisch. Insofern können mit purem Manuka Honig Zahnschmerzen gelindert und Entzündungen gehemmt werden. Das Einreiben der Nasenschleimhäute mit Manuka Honig lässt diese abschwellen. Außerdem ist der pure Manuka Honig zur Herstellung von Wundauflagen und Wickeln geeignet. Es ist eine schnelle Hilfe bei schmerzenden Wunden, Verbrennungen und Insektenstichen. Auch punktuell hilft Manuka Honig unter einem Pflaster.

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